Drittes IntercityHotel für die Niederlande

| Hotellerie Hotellerie

2023 startet das dritte IntercityHotel in den Niederlanden. Nach dem IntercityHotel Enschede und dem IntercityHotel Amsterdam Airport, das 2021 eröffnen soll, ergänzt die Deutsche Hospitality ihr Portfolio mit dem IntercityHotel Breda um einen Standort in der Provinz Noord-Brabant im Süden des Landes.

„Die Niederlande sind im Rahmen unserer weltweiten Expansionsstrategie ein wichtiger Markt und IntercityHotel zählt zu unseren Marken mit dem größten Wachstumspotenzial“, erklärt Marcus Bernhardt, CEO, Deutsche Hospitality.

„Mit den zahlreichen Straßencafés, Restaurants, Museen und vielzähligen Freizeitmöglichkeiten in der Region bietet Breda viele Anreize für Privatreisende. Gleichzeitig ist Breda ein wichtiger und hervorragend angebundener Wirtschaftsstandort.“

Das IntercityHotel in Breda entsteht am Hauptbahnhof und umfasst neben 174 Gästezimmern eine Bar, ein Restaurant sowie Tagungsmöglichkeiten. Der Neubau ist Teil des Projekts „5Tracks“, das, initiiert vom Projektentwickler Synchroon und dem Bauunternehmen J.P. van Eesteren, 168 Wohnungen, 15.500 Quadratmeter Bürofläche sowie Geschäfte und Gastronomie umfasst.

Das IntercityHotel in Breda wird zukünftig über einen Pachtvertrag zwischen der STAG Hotels Netherlands B.V. mit Synchroon B.V. und JP van Eesteren B.V. betrieben. Die Bauarbeiten starten planmäßig im Sommer 2021. Zusätzlich zur Marke IntercityHotel ist die Deutsche Hospitality in den Niederlanden ebenfalls mit dem Steigenberger Airport Hotel Amsterdam und dem Jaz in the City Amsterdam vertreten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die InterContinental Hotels Group (IHG) hat im ersten Quartal 2026 einen operativen Meilenstein erreicht und betreibt nun weltweit mehr als 7.000 Hotels. Die Marke wurde durch die Eröffnung von insgesamt 82 Hotels in den ersten drei Monaten überschritten.

Elf familien- und inhabergeführte Hotels aus der Oberpfalz haben die Kooperation „Wohlfühlhotels Bayerischer Jura“ gegründet. Die Initiative wurde bei einer Auftaktveranstaltung in Parsberg vorgestellt.

Die Stichting Hotel Claims Alliance hat nach eigenen Angaben mehrere gerichtliche Maßnahmen zur Beweissicherung im Zusammenhang mit der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com eingeleitet. Unterstützt wird die Klage unter anderem vom Hotelverband Deutschland, der "Genug des Hinhaltens und Behinderns!" auf Social Media postete.

Trivago hat eine Kartellklage gegen Google vor dem Landgericht Hamburg eingereicht. Das Unternehmen wirft dem Suchmaschinenkonzern vor, den eigenen Hotelpreisvergleich in den allgemeinen Suchergebnissen bevorzugt zu behandeln und Wettbewerber wie Trivago dadurch zu benachteiligen.

​​​​​​​Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.

Das Sunneschlössli in Nesselwängle im Tiroler Tannheimer Tal bekommt neue Eigentümer. Nina und Matthias Kienzle übernehmen das Boutique-Apartmenthaus zum 1. Juli 2026. Das Ehepaar war nach eigenen Angaben seit 15 Jahren regelmäßig Gast des Hauses.

Nach der Insolvenz der Revo-Hospitality-Gruppe übernimmt die neu gegründete Ernst Leitz Hotel GmbH unter Führung der Familie Kaufmann das Ernst Leitz Hotel in Wetzlar. Die operative Leitung wird der Treugast Solutions Group übertragen.

Die Radisson Hotel Group baut ihr Portfolio in Deutschland und Österreich durch drei neue Standorte in Ahlbeck, Wien und Lustenau aus. In Kooperation mit der 1912 Hotels GmbH wächst die Präsenz der Gruppe in der DACH-Region damit auf insgesamt 90 Hotels.

Die Landlust Hotels bauen ihre Präsenz in Europa aus und integrieren fünf neue Partnerbetriebe in das Portfolio. Damit umfasst die Kollektion nun insgesamt 40 Häuser mit Schwerpunkten auf Regionalität und Naturverbundenheit.

Das unter Denkmalschutz stehende IFA Fehmarn Hotel & Ferien-Centrum wird bei laufendem Betrieb modernisiert. Die Maßnahmen umfassen öffentliche Bereiche sowie Zimmer und Apartments und sollen den architektonischen Charakter des Standorts bewahren.