Düsseldorf: Living-Hotel holt sich komplettes Sterne-Restaurant ins Haus

| Hotellerie Hotellerie

Die Gastronomin Agata Reul, direkt nach Eröffnung ihres Restaurants in Düsseldorf mit einem Michelin-Stern bedacht, ist mit dem kompletten Lokal in das Living Hotel in NRW-Hauptstadt umgezogen. „Was kann man sich in einem Haus mehr wünschen, als bereits im ersten Jahr ein Michelin-Stern dekoriertes Restaurant zu bekommen“, so General Manager Daniel Gust, der zu Beginn diesen Jahres das Living Hotel Düsseldorf übernommen, hat über den Neuzugang. „Mit dem Agata ́s haben wir ein absolutes Highlight der Düsseldorfer Gastronomie im Haus, auf das wir alle sehr stolz sind.“

Denn mit Agata Reul und dem ersten Stern innerhalb der Hotel Kette sei zusätzlich auch ein sehr für beide Seiten synergiereiches Gastro-Konzept in das Living Hotel eingezogen, sagt das Unternehmen: Zusätzlich zu ihrer eigenen Karte und dem Restaurant Betrieb mit rund 40 Plätzen von Dienstag bis Samstag jeweils ab 18 Uhr können auch die Tagungsgäste-Gäste fortan auf Wunsch ihr Mittag- oder Abendessen aus der Agata ́s-Küche beziehen. 
Darüber hinaus wird eine Roomservice- und Barkarte mit Küchenklassikern à la Agata ́s Handschrift vom Club Sandwich über Salatkreationen bis hin zur Yakitori-Platte angeboten.

„Unser neues Zuhause könnte besser nicht sein. Wir sind und arbeiten alle unter einem Dach. Wir hatten von Beginn an ein Höchstmaß an Unterstützung von Seiten der Living Hotels Geschäftsführung. Daher war mir war von Anfang an wichtig, dass wir vielmehr Partner als reiner Pächter sind, über den klassischen Tellerrand hinausblicken, in Synergien denken und wo es sinnvoll ist, gemeinsam agieren. “ so Agata Reul.

Zurück

Vielleicht auch interessant

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.