Earth Hour 2023: Bei Leonardo Hotels gehen die Lichter aus

| Hotellerie Hotellerie

Am Abend des 25. März wird es dunkel: Zur 17. Earth Hour des World Wide Fund For Nature (WWF) schalten Menschen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus. In Deutschland versinken ab 20.30 Uhr Ortszeit ganze Städte und Bauwerke in Dunkelheit, darunter die Leonardo Hotels, die sich mit all ihren Häusern in der DACH-Region an der weltgrößten Klima- und Umweltschutzaktion beteiligen.

Nach dem diesjährigen Motto der Earth Hour „Gemeinsam für mehr Klimaschutz“ werden die Lampen in den öffentlichen Bereichen wie Lobby, Restaurant oder Bar komplett ausgeschaltet oder auf ein Minimum heruntergedimmt. Ebenso die Außenbeleuchtung, wo immer möglich und sicherheitstechnisch vertretbar. Stattdessen werden Kerzen angezündet – was nicht nur Energie spart, sondern auch die Bedeutung der weltweiten Initiative stimmungsvoll unterstreicht.

Weil die Klimakrise unaufhörlich voranschreitet und rund um den Globus teils verheerende Auswirkungen auf Mensch und Natur zeigt, hat der World Wide Fund For Nature (WWF) vor 17 Jahren die Earth Hour ins Leben gerufen. An der Aktion beteiligen sich Jahr für Jahr tausende Städte und Regionen auf der ganzen Welt und machen mit einer im Wortsinn dunklen Stunde darauf aufmerksam, wie es um unseren Planeten bestellt ist.

Die Leonardo Hotels Central Europe unterstützen mit ihren Häusern die Bemühungen des WWF. „Es ist die Stunde der Erde“, sagt Natascha Michaelsen, Project Coordinator Sustainability bei den Leonardo Hotels, „und wir wollen mit unserer Teilnahme an der weltweiten Initiative des WWF unseren Beitrag dazu leisten, die Problematik unseres vom Klimawandel bedrohten Planeten sichtbar zu machen.“

Leonardo Hotels engagiert sich seit Jahren im Umweltschutz. Die Hotelgruppe hat erst 2022 ihr Nachhaltigkeitsprofil geschärft und bis 2027 konkrete Maßnahmen für die Bereiche Klimaschutz, soziales Engagement und Strukturwandel in einer umfangreichen ESG-Strategie verankert. Als eine von vielen Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit lässt Leonardo Hotels bis Ende 2024 all ihre Häuser mit dem Ökolabel Green Key zertifizieren. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

LaPosch – Living Lands hat in Biberwier in Tirol eine umfangreiche Erweiterung eröffnet. Zehn neue Unterkünfte, ein neues Torhaus mit Gastronomie und ein Gartenbad ergänzen das bestehende Chalet-Dorf.

Wyndham Hotels & Resorts hat das Vienna House by Wyndham Frankfurt South eröffnet. Das Hotel in Sachsenhausen startet mit 104 Zimmern und soll bis Ende 2027 auf 139 Zimmer und Suiten erweitert werden.

B&B Hotels hat erste Häuser der Revo Hospitality Group übernommen und betreibt damit erstmals mehr als 250 Hotels in Deutschland. Weitere Standorte sind bereits vertraglich gesichert und befinden sich in der Vorbereitung.

Das Mercure Bonn City Center hat Anfang Oktober 2026 direkt am Hauptbahnhof eröffnet. Das von DQuadrat Living betriebene Haus wird nun bis zum ersten Quartal 2027 bei laufendem Betrieb renoviert.

he Living Circle führt die Bergwelt Grindelwald seit dem 1. Oktober 2026 operativ. Das Hotel und die Betriebsgesellschaft hatte die Gruppe bereits Ende November 2025 übernommen; bis zur Übergabe blieb Swiss Design Collection Betreiberin.

Leonardo Hotels hat zum 1. Oktober 2026 drei ehemalige Revo-Hotels mit insgesamt 735 Zimmern als Betreiber übernommen. Die Häuser liegen in München, Hannover und Braunschweig.

Ex-prizeotel-Chef Connor Ryterski startet mit einem Hamburger Family Office die Hotelmarke Kumo. Zwei Neubauten in Hamburg und Köln sollen ab 2029 eröffnen.

Das Waldorf Astoria Rabat Salé hat das Restaurant Aldabaran im 33. Stock des Mohammed VI Tower eröffnet. Alain Ducasse verantwortet damit sein erstes Restaurant in Marokko.

Nach bundesweiten Durchsuchungen in Hotels und Reinigungsfirmen sitzen zehn Beschuldigte in Untersuchungshaft. Oberstaatsanwältin Christine Höfele zufolge sollen Beschäftigte wie einst Sklaven für den Profit der mutmaßlichen Täter in Abhängigkeit gehalten worden sein.

Jochen Swoboda, CEO der Gesellschaft, erklärt, Seminaris werde in seiner bisherigen Form nicht weiterbestehen, und weist eine wirtschaftliche Schieflage als Grund für den Betreiberwechsel zurück. Aroundtown hatte die Fortführung der acht Hotels unter der Marke Seminaris angekündigt; vier Häuser wurden am 1. Oktober bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten.