Endspurt für das neue Leonardo Augsburg

| Hotellerie Hotellerie

Es ist das größte Hotelprojekt der Stadt: Das Leonardo Augsburg, direkt an der Wertach im Stadtteil Stadtjägerviertel gelegen, wird in rund drei Wochen eröffnet. Es ist auch gleichzeitig das erste Haus der Leonardo Hotels Central Europe in der Fuggerstadt, das unter der Marke „Leonardo“ betrieben wird.

Rund 40 Mitarbeiter, die überwiegend aus Augsburg kommen, werden den neuen Operations Manager Fabian Falzboden unterstützen. Bisher sind alle Etagen des Hotels, bestehend aus einem Haupt- und einem Turmgebäude, fertiggestellt. Der letzte Feinschliff gebührt der 165 Quadratmeter großen Dachterrasse, die einen Blick über die Fuggerstadt bietet und Veranstaltungsgästen vorbehalten ist. Auf sieben Etagen stehen somit 235 Zimmer und Suiten, acht Veranstaltungsräume inklusive Conference Hall für bis zu 300 Personen, eine auch für Externe zugängliche Co-Working Station, Restaurant mit Bar, Fitnessraum und Fahrradverleih sowie E-Tankstellen und eine begrünte Innenhof-Terrasse in den Startlöchern.

In Augsburg wird das Haus Rezeption, Restaurant, Bar und Co-Working miteinander verbinden. Im Restaurant heißt es eintauchen in die Welt der östlichen Mittelmeer-Aromen, bekannt unter dem Food-Trend Levante: kleine, frische und gesunde Appetizer kombiniert mit Kichererbsen, Kardamom und Co. werden nach dem Prinzip „Sharing is caring“ serviert und stehen auch für MICE-Gruppen im Angebot.

Das neue Leonardo Augsburg ist das erste Haus der Leonardo Hotels Central Europe in der Fuggerstadt und ergänzt das Portfolio der Hotelgruppe auf insgesamt 14 Häuser in Bayern, die komplett über 2.500 Zimmer, 40 Tagungsräume und 420 Mitarbeiter verfügen. Der Projektentwickler ist Hubert Haupt Immobilien, mit dem die Leonardo Hotels bereits das Leonardo Royal Nürnberg im Tafelhofpalais im Juni 2021 eröffnet hatten.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.