Erstes aja Resort in Süddeutschland eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

2013 eröffnete das erste aja Resort an der Ostsee. Nun folgt das erste aja Resort im Süden Deutschlands: Seit heute heißt das aja Ruhpolding, das sechste aja insgesamt, mitten in Oberbayern die Gäste willkommen. 

Im Interieur des 244-Zimmer umfassenden Resorts spiegeln sich Naturverbundenheit und Lokalkolorit wider. Dazu zählen zum Beispiel Kuhglocken und Alpenmotive, die sich im gesamten Haus wiederfinden. Das Restaurant umfasst 220 Sitzplätze und bietet regionale Spezialitäten. Wer den Abend bei einem Drink ausklingen lassen möchte, hat auf der auf der Terrasse oder im Biergarten die Gelegenheit dazu. Auf der Rasenfläche lädt außerdem eine Feuerschale zu Grillabenden ein. Mit dem Motto „Buona sera, setz' di hera, samma mehra“, lockt die Eventfläche neben der Bar mit Sitzgelegenheiten über mehrere Stufen zum Beisammensitzen.

Im 1.850 Quadratmeter großen SPA-Bereich warten ein Dampfbad, ein Wärmesprudelbecken und drei Saunen, darunter eine Textil-Sauna für Familien. Wer Abtauchen möchte, hat die Wahl zwischen dem 21 Meter langen Innenpool und dem elf Meter langen Außenpool mit Alpenpanorama. Für Kinder gibt es ein beheiztes Kinderbecken, fürs Workout stehen Cardio-Geräte und ein Kursangebot bereit. Das NIVEA Haus bietet Beauty- und Body-Anwendungen.

Bei Check-In bekommen die Gäste im aja Ruhpolding zudem die Chiemgau Karte, mit welcher sie Zutritt zu über 30 Attraktionen in der Region erhalten. Im Winter ist Ruhpolding vor allem bekannt für Biathlon. Auch in der warmen Jahreszeit bietet der Ort zahlreiche Aktivitäten, wie zum Beispiel Bergwandern oder Fliegenfischen. Interessierte können sich im Resort E-Bikes ausleihen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die HSMA reagiert auf die steigende Zahl von Cyberangriffen in der Hotelbranche und veröffentlicht einen Leitfaden. Gemeinsam mit Rechtsexperten wurden Strategien entwickelt, um sensible Gästedaten und komplexe Buchungssysteme effektiv gegen digitale Manipulationen zu schützen.

Relais & Châteaux wächst um neun internationale Mitglieder. Von historischen Anwesen im Elsass bis zu exklusiven Resorts in der Wüste Arizonas erweitern die Neuzugänge das globale Netzwerk in sechs Ländern.

Hyatt meldet stabile Nachfrage im Luxus- und Freizeitsegment. Während geopolitische Ereignisse das Geschäft im Nahen Osten belasten, zeigt sich die Entwicklung in den USA, Europa und Asien laut Unternehmensangaben weiterhin robust.

Eine internationale Analyse zeigt, wie künstliche Intelligenz bereits heute Marketing, Preisgestaltung und Hotelbetrieb verändert. Gleichzeitig stehen viele Hotelunternehmen noch am Anfang der technologischen Transformation.

Minor Hotels bringt eine neue Luxusmarke an den Start: Mit The Wolseley Hotels soll ein internationales Hotelkonzept entstehen. Das erste Haus der Marke eröffnet Anfang 2027 in New York – inklusive des bekannten Londoner Restaurants The Wolseley.

Das Restaurant „Kökken“ des Benen-Diken-Hof auf Sylt hat einen neuen Standort bezogen. Nach einjährigem Umbau eröffnete die Gastronomie in einem historischen Reetdachhaus aus dem Jahr 1854 in Keitum.

Das Dorint Hotel am Bremer Hillmannplatz stellt Ende März den Betrieb ein. Die Hotelgruppe begründet die außerordentliche Kündigung mit baulichen Mängeln, während der Eigentümer die Vorwürfe zurückweist und rechtliche Schritte prüft.

BWH Hotels meldet für das Jahr 2025 ein globales Wachstum von fünf Prozent und steigert den Gesamtumsatz auf 8,5 Milliarden US-Dollar. Mit über 430 neuen Hotels und Projekten festigt die Gruppe ihre Stellung insbesondere in Nordamerika und Europa.

Frasers Hospitality plant eine langfristige Erweiterung seiner Kapazitäten in Deutschland. Mit bestehenden Häusern in vier deutschen Metropolen setzt die Gruppe aus Singapur auf die steigende Nachfrage nach hochwertigen Serviced Apartments und flexiblen Wohnkonzepten.

Mit dem The Companion Vienna eröffnet am Wiener Westbahnhof ein neues Hotelkonzept, das historische Architektur mit moderner Gastronomie verbindet. Unter der Leitung erfahrener Branchengrößen setzt das Haus auf individuelle Zimmergestaltung und ein starkes lokales Netzwerk