Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden meldet 14.000 Veranstaltungsgäste

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Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden hat im Mai 2026 den 14.000. Veranstaltungsgast seit seiner Wiedereröffnung im Februar 2024 begrüßt. Wie das Unternehmen mitteilt, entfällt diese Besucherzahl auf verschiedene Formate wie Konferenzen, Tagungen, Jubiläen und private Feierlichkeiten. Das Hotel in der Dresdner Altstadt stellt für diese Zwecke insgesamt neun Räumlichkeiten zur Verfügung, darunter den Kurfürstensaal sowie Räume in der sogenannten Bel Etage.

Hotel bietet verschiedene Kapazitäten

Nach Angaben des Hauses stehen unterschiedliche Kapazitäten für Veranstalter bereit. Neben den klassischen Sälen wird unter anderem eine Hauskapelle mit einer Deckenhöhe von neun Metern und einer Galerie für Events genutzt. Das Hotel gibt an, bei der Umsetzung von Kundenwünschen auch mit lokalen Planern zu kooperieren, um bei Bedarf zusätzliche Flächen in der Umgebung Dresdens einzubinden.

Für die Wintermonate von Oktober bis Februar hält der Betrieb eine Almhütte im Innenhof bereit. Laut Mitteilung wird dieses Angebot für Teamevents im rustikalen Stil genutzt, wobei Speisen der Alpenküche wie Käse- und Fleischfondue serviert werden. Das gastronomische Angebot umfasst zudem einen hauseigenen Catering-Dienst, der die Verpflegung bei sämtlichen Veranstaltungen übernimmt.

Geänderte Anforderungen bei professionellen Veranstaltungen

Die Verantwortlichen im Bereich Veranstaltungsmanagement beobachten einen Wandel in der Branche. „Die Anforderungen an Veranstaltungen haben sich deutlich verändert. Gefragt sind Erlebnisse, die relevant, bedeutungsvoll und nachhaltig sind“, erklärt die Assistant Director Groups & Events Sarah Richter. Nach ihrer Einschätzung bestehe bei Veranstaltern der Wunsch, jedem Ereignis eine individuelle Note zu verleihen.

Das Hotel nutzt für die Vermarktung seiner Flächen auch die geografische Lage in der Nähe des Zwingers und der Semperoper. Wie der Veranstalter mitteilt, werden bei mehrtägigen Aufenthalten häufig Ausflüge in die Region, etwa in das Elbsandsteingebirge oder zur Porzellanmanufaktur Meißen, in das Programm integriert. Das Veranstaltungsteam des Hauses übernimmt dabei nach eigenen Angaben die Begleitung von der Planung bis zur operativen Umsetzung der Termine.


 

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