Erstes Scandic Go Hotel öffnet in Norwegen

| Hotellerie Hotellerie

Die Scandic Hotels Gruppe erweitert ihr Angebot in Norwegen und eröffnet das erste Scandic Go Hotel. Dazu wird das bestehende Scandic Grensen in Oslo umgewandelt. Die Neuausrichtung des zentral gelegenen Hotels soll der wachsenden Nachfrage im Economy-Segment gerecht werden. Die Eröffnung ist für die erste Hälfte des Jahres 2026 geplant.

Strategische Expansion im Wachstumsmarkt Norwegen

Mit der Einführung der Marke Scandic Go in Norwegen verfolgt das Unternehmen seine langfristige Wachstumsstrategie. Das Konzept richtet sich an moderne Reisende, die eine erschwingliche Unterkunft im Stadtzentrum suchen und dabei Wert auf intelligentes Design und Self-Service legen.

Jens Mathiesen, Präsident und CEO der Scandic Hotels Group, betont die Bedeutung des norwegischen Marktes: „Norwegen ist einer der wichtigsten Märkte von Scandic, mit hoher Nachfrage und exzellenten Wachstumschancen. Die Etablierung eines Scandic Go in der Innenstadt von Oslo ist ein wichtiger Meilenstein für Scandic und unsere Wachstumsstrategie. Das neue Hotel unterstreicht unser Engagement für das Land und öffnet die Tür für mehr Gäste, die die Stadt entdecken möchten.“

Die Infrastruktur und Lage des Hotels in der Innenstadt von Oslo eigneten sich ideal für das neue Konzept, so Scandic. Vor der Eröffnung werde das Hotel daher an die Marke Scandic Go angepasst.

Ein Gewinn für die norwegische Hotellerie

Asle Prestegard, COO von Scandic Norwegen, sieht die Eröffnung als Bereicherung für die Branche: „Ich freue mich sehr, unser erstes Scandic Go auf dem norwegischen Markt einzuführen. Mit seiner zentralen Lage und seinem modernen Profil wird es die Bedürfnisse einer neuen Generation von Gästen befriedigen und eine willkommene Ergänzung für die norwegische Hotellerie sein.“

Nach seiner Eröffnung soll das Hotel mit dem Nordic Swan Ecolabel zertifiziert werden, wie die meisten Scandic-Hotels.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Norton warnt in einem Blogbeitrag vor einer neuen Betrugsmasche mit echten Hotelbuchungen. Täter nutzen reale Reservierungsdaten, um Reisende zu täuschen und Zahlungsinformationen abzugreifen.

Hilton meldet für das erste Quartal 2026 steigende Kennzahlen und erhöht die Prognose für das Gesamtjahr. Wachstumstreiber sind laut Unternehmen höhere Zimmererlöse und eine ausgebaute Entwicklungspipeline.

Für das IntercityHotel Herford ist im laufenden Insolvenzverfahren eine Nachfolgelösung gefunden worden. Eine neu gegründete Gesellschaft übernimmt ab Mai 2026 Betrieb und Mitarbeiter.

Die Barceló Hotel Group hat laut Mitteilung im April das Barceló Dresden Newa nach einer umfassenden Renovierung eröffnet. Das Vier-Sterne-Hotel ist neben dem Barceló Hamburg das zweite Haus der Gruppe in Deutschland. So richtig fertig eingerichtet war die Herberge auch vier Wochen nach der Eröffnung nicht.

Die Marriott-Marke St. Regis Hotels & Resorts hat mit der Eröffnung des The St. Regis Budapest ihr Debüt auf dem ungarischen Markt vollzogen. Das Hotel befindet sich im historischen Klotild Palais, einem denkmalgeschützten Gebäude im Zentrum.

Hilton meldet für das erste Quartal 2026 ein deutliches Gewinnwachstum und eine Rekord-Pipeline bei Hotelprojekten. Infolge der positiven Entwicklung hebt der Konzern seine Finanzprognose für das gesamte Geschäftsjahr an.

Die Dorint Hotelgruppe hat in Düsseldorf das neue Essential by Dorint Düsseldorf Deiker Höfe eröffnet. Das Haus mit 137 Zimmern setzt gestalterisch auf die Modegeschichte des Standorts und ergänzt das Portfolio der Gruppe in der Landeshauptstadt.

Die Gründer des Miniatur Wunderlands planen laut einem Medienbericht ein Hotel auf der Lübecker Wallhalbinsel. Baubeginn und Eröffnungstermin stehen bereits im Raum. Auch der Hotelunternehmer Kai Hollmann soll an dem Projekt beteiligt sein.

Der Gemeinderat von Meersburg hat dem Verkauf des Hämmerle-Areals zugestimmt. Auf dem Gelände, direkt am Ufer des Bodensees, mit Blick auf die Schweizer Alpen, soll ein Hotel mit rund 100 Zimmern sowie zusätzliche Wohnbebauung mit etwa 30 Einheiten entstehen.

Die Österreichische Hotelvereinigung widerspricht Berichten über einen Bettenmangel zum Eurovision Song Contest in Wien. Mit 85.000 Betten bietet die Stadt laut Verband genügend Raum für die erwarteten Gäste sowie reguläre Reisende.