Erstes Tribe-Hotel in Deutschland kommt nach Baden-Baden

| Hotellerie Hotellerie

Die Ghotel Group eröffnet voraussichtlich im 4. Quartal 2023 das Tribe Hotel Baden-Baden. Das Hotel in unmittelbarer Nähe zur Caracalla Therme und der Baden-Badener Innenstadt wird von der WLH Unternehmensgruppe unter der WW Projekt- und Grundstücksentwicklung GmbH aus Ettlingen realisiert und durch die Ghotel Group mit einem Mietvertrag unter einer Franchise-Lizenz von Ennismore betrieben.

Tribe Hotels gehört zum Markenportfolio von Ennismore unter Beteiligung der französischen Hospitality-Gruppe Accor.Tribe definiert sich selbst als Lifestyle-Marke

Das Hotel in der Vincentistraße / Rotenbachtalstraße liegt im Baden-Badener Bäderviertel am Rande der Altstadt im Parkgelände des Rotenbachtals und damit fußläufig zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt und in direkter Nachbarschaft zur Caracalla-Therme und dem Friedrichsbad.

Das Tribe Baden-Baden, mit seiner Natursteinfassade mit bodentiefen Fenstern wird über 136 Zimmer in drei Kategorien mit einer Fläche von 17 bis 35 Quadratmetern sowie über eine Gastronomie und Fitnessbereich mit Terrasse und Parkplätze in der eigenen Tiefgarage verfügen.

„Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Ennismore und der WW Projekt- und Grundstücksentwicklung GmbH das Debüt der spannenden und vielversprechenden Marke Tribe im deutschsprachigen Raum realisieren dürfen. Wir sind davon überzeugt, dass das Hotel eine vielversprechende Ergänzung der Baden-Badener Hotellandschaft sein wird und für designorientierte Gäste ein hervorragendes Angebot im Midscale-Segment darstellt“, kommentiert Erik Florvaag, Managing Director der Ghotel Group.

Ennismore ergänzt: „Die Ghotel Group erweist sich als zuverlässiger und zukunftsgewandter Partner, welcher nach bereits zahlreich erfolgreich eröffneten Hotels mit Accor, uns den Markteintritt mit unserer Marke Tribe in Deutschland ermöglicht. Wir sehen ein immenses Potenzial in Baden-Baden und sehen in der Stadt eine große Nachfrage im designorientierten Lifestylesegment“.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Stadt Wiesbaden hat die Baugenehmigung für die umfassende Sanierung und den Teilneubau des Hotels Nassauer Hof erteilt. Das Projekt umfasst unter anderem die Aufstockung des Nordflügels und die Wiedererrichtung einer historischen Glaskuppel.

Welche Tourismussegmente zu Ferienbeginn noch reichlich Kapazitäten haben und wo es vergleichsweise voll werden kann - darauf deutet eine Betriebsumfrage hin. Kurzentschlossene könnten profitieren.

Hard Rock International startet den Buchungsbetrieb für sein neues Hotel auf Malta. Die Eröffnung der Anlage mit 397 Zimmern und einem 3.800 Quadratmeter großen Wellnessbereich ist für Juli 2026 geplant.

Ein Podcast von HotelPartner beleuchtet die Preisstrategie des Hotels Grace La Margna in St. Moritz. General Manager David Frei nennt darin konkrete Zahlen zur Entwicklung der Zimmerpreise und zur Positionierung des Hauses.

Premier Inn hat zeitgleich drei neue Häuser in Freiburg, München und Koblenz eröffnet und baut damit die eigene Präsenz auf dem deutschen Markt auf rund 70 Standorte aus.

Zwei Jahre nach Einleitung eines DMA-Verfahrens gegen Alphabet fordern Unternehmen ein entschlosseneres Vorgehen der EU-Kommission. Laut Mitteilung sei die Umsetzung der Vorgaben weiterhin nicht abgeschlossen.

Die Investorensuche für die insolvente Revo Hospitality Group stößt auf großes Interesse. Wie die WirtschaftsWoche berichtet, haben nach Angaben der Restrukturierer mehr als einhundert potenzielle Investoren Zugang zum Datenraum erhalten.

Das Hotel Sacher Wien feiert sein 150-jähriges Bestehen mit der Enthüllung zweier Skulpturen des Künstlers Erwin Wurm vor dem Haupteingang. Im Verlauf des Jahres sind weitere Jubiläumsaktionen geplant.

Die The Chocolate on the Pillow Group entwickelt in Potsdam ein neues Tribute Portfolio Hotel mit 145 Zimmern. Die Eröffnung des Objekts im historischen Zentrum ist für den Sommer 2026 vorgesehen.

Nach einem kalenderbedingt starken Februar verzeichnet die österreichische Hotellerie im März eine deutliche Buchungszurückhaltung. Strukturelle Verschiebungen zugunsten von Ferienwohnungen und hohe Betriebskosten belasten die Branche weiterhin massiv.