FAY Projects und Radisson RED schließen Pachtvertrag für Hotel im Cannion in Stuttgart-Bad Cannstatt

| Hotellerie Hotellerie

Die Fast Lane Hospitality GmbH, ein Joint Venture zwischen der Radisson Hotel Group und der T13 Beteiligungs GmbH, unterzeichnet einen 25-jährigen Pachtvertrag für ein Radisson RED Hotel mit insg. 7.100 Quadratmetern BGF im Projekt Cannion im Stuttgarter NeckarPark. Das insgesamt 24.000 Quadratmeter Mietfläche umfassende Cannion ist ein Projekt von FAY Projects aus Mannheim. Das Vorhaben entsteht im Zentrum von Stuttgart, nur drei Minuten von der Konzernzentrale der Daimler AG entfernt. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant. Eine Zertifizierung in DGNB-Gold und Wired-Score-Gold ist angestrebt.

„Mit Radisson RED haben wir ein urbanes Lifestyle-Hotelkonzept gefunden, das dem Quartier einen enormen Impuls verleiht und so den Anspruch des Gesamtprojekts wirkungsvoll unterstreicht“, sagt Manuel Oltersdorf, Senior Project Manager Hotel Expansion der FAY Gruppe. „Das Hotel spricht neben Geschäftsreisenden auch Städtetouristen als zweite maßgebliche Zielgruppe an und sorgt so für die Einbindung von CANNION in die Stuttgarter Innenstadt.“

„Der Vertrag bestätigt unsere Strategie, bei Quartiersentwicklungen in attraktiven Innenstadtlagen immer auch eine mögliche Hotelnutzung zu berücksichtigen“, ergänzt Wolfgang Heid, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von FAY Projects. „Im Ergebnis haben wir so eine Campusimmobilie mit hoher Nutzungsdiversität und Investitionssicherheit.“

„Mit der Realisierung eines Radisson RED Hotels in der Quartiersentwicklung Cannion stärken wir unsere Position auf dem Stuttgarter Hotelmarkt mit unserem dritten Haus. Wir danken unseren Partnern von Fast Lane Hospitality und FAY Projects und freuen uns auf ein neues Hotel in außergewöhnlicher Lage mit attraktiv nachhaltiger Architektur“, sagt Max Gross, Vice President Business Development Germany, Austria & Switzerland bei der Radisson Hotel Group.

Mit drei vom Kölner Architekten caspar. entworfenen, nicht orthogonalen Baukörpern bildet das Cannion den Eingang zum mit 22 Hektar aktuell größten Entwicklungsvorhaben in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Der Standort ist auch mit Bahn und öffentlichem Nahverkehr gut zu erreichen. Der Cannstatter Wasen, das Staatsarchiv Stuttgart, die Hanns-Martin-Schleyer-Halle, die Porsche Arena und das Mercedes-Benz-Museum sowie das Neckarufer, mit seinen weitläufigen Grünanlagen und Parks, sind vom Cannion fußläufig nur 15 Minuten entfernt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.