Frankfurt: Aus Neckarvillen wird LUME

| Hotellerie Hotellerie

Das ehemals unter dem Namen Neckarvillen Boutique bekannte Hotel im historischen, denkmalgeschützten Gebäudeensemble nahe des Frankfurter Hauptbahnhofs positioniert sich unter dem Namen LUME (kurz für: Luxurious, Urban, Modern, Experience) neu und wird Teil der Marriott Bonvoy's Autograph Collection Hotels.

Das Hotel mit 133 Zimmern und Suiten zeichnet sich durch Kontraste aus. Hier trifft gehobenes Interior auf Urbanität, historische Architektur auf modernes Design und der Geschäftsreisende auf die kreative Szene der Stadt. Auch das Interior von Innenarchitekt Luigi Fragola ist von Kontrasten geprägt: klassische Art Déco-Elemente werden mit hochwertigen Materialien wie Mahagoni und Marmor kombiniert. In den Zimmern finden sich handgefertigte Möbelstücke und edle Samtstoffe, aber auch moderne geometrische Muster und zeitgenössische Designerleuchten. 

Das Concierge-Team bietet persönlichen Service und stellt seinen Gästen individuelle Empfehlungen zusammen – von Insider-Tipps für die Stadt über aktuelle Ausstellungen bis hin zur Organisation von Meetings im Reading Room des Hotels. Zur Erholung stehen eine private Sauna und ein kleines Fitnessstudio zur Verfügung. 

Im hauseigenen Restaurant serviert das Le Petit Royal Frankfurt, ein Ableger des bekannten Grill Royal in Berlin, moderne, saisonale Interpretationen französischer Klassiker sowie regionale Steaks und fangfrischen Fisch, ergänzt von einer umfangreichen Weinkarte. In der angrenzenden French Bento Bar trifft französische Eleganz auf japanische Raffinesse. In einer lebendigen Atmosphäre experimentiert das Team mit Techniken und Geschmacksprofilen aus beiden Kulturen und kreiert seine charakteristischen Drinks und Bar-Snacks.

LUME-General Manager Rahwa Bumba: „Wir freuen uns, mit Marriott International einen starken Partner zu haben, der uns in der Neupositionierung unterstützt und das Konzept unseres Hotels mit seinen lebendigen Kontrasten unterstreicht – von luxuriös bis lebendig, von exklusiv bis offen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.