GBI eröffnet in Mannheim siebtes Haus der Serviced Apartment-Marke Smartments

| Hotellerie Hotellerie

Der Projektentwickler GBI hat das siebte Haus seiner Serviced Apartment-Marke Smartments business eröffnet. In Mannheim können sich nun Reisende in 125 voll-möblierten und komplett ausgestatteten Apartments dank Kitchenette selbst versorgen und je nach Bedarf Zusatzleistungen eines klassischen Hotels in Anspruch nehmen. Konzipiert sind die Apartments dabei für Reisende, die mehrere Wochen oder Monate in der Stadt bleiben.

Zu der Zielgruppe des neuen Smartments business in Mannheim gehören vor allem Projektmitarbeiter, Berater, Berufseinsteiger, Pendler, Künstler mit befristeten Engagements oder auch Beschäftigte, die zum Job-Start in der neuen Stadt noch keine Unterkunft haben. Gerade in wirtschaftlichen Zentren wie Mannheim, in denen zahlreiche erfolgreiche Unternehmen angesiedelt sind, gibt es eine hohe Nachfrage dieser Zielgruppe. „Das gilt selbst für die Zeit der Corona-Pandemie, auch weil unsere Häuser dank umfassender Digitalisierung kontaktloses Reisen und damit Social Distancing in idealer Weise ermöglichen,“ sagt Burak Ünver, Geschäftsführer Smartments business.

Zurück

Vielleicht auch interessant

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.

Vom ehemaligen Bürogebäude in Berlin bis zum Neubau auf Sylt: Limehome setzt bei seiner Expansion auf unterschiedliche Immobilientypen. Bis 2030 will das Unternehmen 25.000 Einheiten unter Vertrag haben.

IHG Hotels & Resorts plant ein neues Vignette-Collection-Hotel im Zentrum von Madrid. Das San Bernardo soll im März 2028 mit 67 Zimmern eröffnen und das spanische Luxus-Portfolio des Konzerns auf 21 Häuser erweitern.

Die österreichische Hotelgruppe Cooee alpin erweitert ihr Portfolio von drei auf fünf Hotels. In Kaprun läuft der Umbau eines bestehenden Hauses, zugleich entsteht in Bad Goisern bis Dezember 2027 ein Neubau mit 78 Zimmern.

Das familiengeführte Flemings Mayfair Hotel in London feiert sein 175-jähriges Jubiläum. Das im Jahr 1851 von Robert Fleming errichtete Anwesen gehört zu den ältesten unabhängigen Hotels der britischen Metropole.