Geisel Privathotels verkauft Königshof an INKA

| Hotellerie Hotellerie

Das Münchner Familienunternehmen INKA Karlsplatz GmbH & Co. KG wird neuer Eigentümer der Immobilie "Neubau Hotel Königshof" am Münchner Karlsplatz (Stachus). Der bisherige Eigentümer, die Münchner Hotelgruppe Geisel Privathotels, wird den Hotelneubau in der Innenstadt bis Mitte 2023 fertigstellen.

„Wir freuen uns, mit INKA ein Münchner Familienunternehmen als Erwerber der Hotelimmobilie bekannt zu geben. Der Königshof stand über 100 Jahre lang für eine der Top-Hoteladressen in Europa und war mit seinem Gourmet-Restaurant weltweit bekannt. Mit der Familie Dr. Hans Inselkammer bekommt das Hotel einen Eigentümer, der sich dieser Gastgeber-Philosophie und Tradition als Visitenkarte Münchens ebenfalls verpflichtet fühlt“, sagt Carl Geisel.

„Am Stachus entsteht ein einzigartiges neues Fünf-Sterne-Haus im Herzen Münchens und die Architektur des Architektenbüros Nieto Sobejano wird weit über die Grenzen der Landeshauptstadt Aufmerksamkeit erlangen. Aktuell führen wir Gespräche mit internationalen Hotelmarken, die als zukünftiger Hotelbetreiber in Frage kommen. Wir sind überzeugt, dass sich ein solch besonderes Luxushotel unter dem Dach einer internationalen Marke am erfolgreichsten im Markt positionieren lässt“, so Dr. Hans Inselkammer.

Über Details und Inhalte des Kaufvertrages haben alle Parteien Stillschweigen vereinbart.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Aparthotel-Betreiber Adagio blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einem Rekordumsatz von 339 Millionen Euro und einer hohen Auslastung festigt das Unternehmen seine Position und kündigt für 2026 weitere Standorteröffnungen an.

Marriott International blickt auf ein wachstumsstarkes Jahr 2025 in der EMEA-Region zurück. Mit über 230 neuen Verträgen und einem Fokus auf Luxusobjekte, Markenresidenzen sowie das mittlere Preissegment, festigt der Konzern seine Präsenz in der Region.

Die Radisson Hotel Group kündigt das neue Radisson Blu Hotel & Conference Centre in Salzburg an. Durch eine Konversion entsteht bis Mitte 2026 in Kooperation mit der GCH Hotel Group ein Tagungshotel mit über 1.700 Quadratmetern Eventfläche nahe dem Hauptbahnhof.

Die Radisson Hotel Group debütiert in Neuseeland: Das neu eröffnete Radisson RED Auckland setzt im Herzen des Kunstviertels auf theatralisches Design und verfügt über die landesweit größte Dachterrasse.

Die The Chocolate on the Pillow Group schließt das Rebranding in Hannover ab: Nach einer Investition von 4 Millionen Euro wurde das ehemalige Ghotel als Four Points Flex by Sheraton neu eröffnet.

Die GCH Hotel Group übernimmt das Management des markanten Pyramiden-Hotels in Fürth. Ab März 2026 firmiert das Haus unter der Marke Radisson Individuals und setzt auf eine Verbindung von eigenständiger Architektur und internationalem Vertrieb.

Die tschechische Region Liberec kauft für rund 7,5 Millionen Euro das ikonische Bauwerk auf dem Ještěd. Der Deal umfasst neben dem markanten Fernsehturm auch das geschichtsträchtige Berghotel und Restaurant, deren Erhalt und Sanierung nun durch die öffentliche Hand gesichert werden.

Der Europa-Park baut seine Marktführerschaft in der deutschen Freizeitgastronomie weiter aus. Bei der Wasserwelt Rulantica soll ein siebtes Hotel mit 350 Betten entstehen. Während die Auslastung der bestehenden Häuser Rekordwerte erreicht, rücken bei der neuen Erweiterung vor allem Nachhaltigkeit und ein neues Verkehrskonzept in den Fokus der Planer.

Strategische Erweiterung in der Rhön: Die Ritter von Kempski Group übernimmt die renommierte Fachklinik Dr. von Weckbecker. Mit Millioneninvestitionen und einem Fokus auf präventive Medizin soll der Standort Bad Brückenau zukunftssicher aufgestellt werden.

Das Hilton Berlin am Gendarmenmarkt schließt einen weiteren Abschnitt seiner Modernisierung ab. Das Haus eröffnet in seiner markanten Glaskuppel die „Beletage“ sowie eine neu gestaltete Executive Lounge.