Geo Saison Hotel-Ranking: Die 100 schönsten Hotels in Europa

| Hotellerie Hotellerie

Geo Saison hat auch in diesem Jahr zum 13. Mal die 100 schönsten Hotels in Europa gekürt. Von historischen Gemäuern bis zu innovativer Architektur der Gegenwart: In den ausgewählten Hotels könnten Urlauber in einzigartiger Atmosphäre unter dem arktischen Sternenhimmel oder an der blauen Lagune Islands nächtigen und möchten das Hotelzimmer nach dem Aufwachen am liebsten gar nicht mehr verlassen, so die Redaktion. 31 internationale Experten aus der Reisebranche wählten ihre Favoriten in zehn Kategorien. Das Ranking erscheint in der aktuellen Ausgabe von Geo Saison (02/2019).

Bei der Auswahl der ausgezeichneten Hotels schauten die Jurymitglieder insbesondere auf in sich stimmige Gesamtkonzepte, bei denen Kulinarik, Ausstattung, Design und Lage in Einklang stehen. Das Ergebnis: 100 außergewöhnliche Unterkünfte in 24 europäischen Ländern von Norwegen über Malta bis Georgien. 

Folgende Hotels belegen den ersten Platz in ihrer Kategorie:
 

  • Kategorie "Unter 100 EUR": Autor Rooms, Warschau/Polen
     
  • Kategorie "Luxus": Verride, Lissabon/Portugal
     
  • Kategorie "Food": Akelarre, San Sebastián/Spanien
     
  • Kategorie "City": Nomad, Basel/Schweiz
     

Die aktuelle Geo Saison Ausgabe porträtiert die 100 schönsten Hotels und spiegelt die Vielseitigkeit der Hotelkonzepte in Europa wider. Dass gutes Design auch erschwinglich sein kann, zeigen 29 der gelisteten Häuser, die Doppelzimmer für weniger als 100 Euro pro Nacht anbieten. Eine Europa-Karte im Heft verzeichnet die Lage der 100 Hotels auf einen Blick.

Zur diesjährigen Jury zählen Experten aus der Tourismus-, der Medien- und der Design-Branche, darunter Matteo Thun, Architekt und Designer, Rolf Westermann AGHZ-Chefredakteur, Alexandra von Rehlingen, PR-Managerin, Sascha Aumüller, Reiseredakteur des Magazins "Rondo" der Tageszeitung "Der Standard", Lea Hajner, Reisejournalistin und Bloggerin sowie Barbara Liepert, Leiterin des Reiseressorts der Frankfurter Allgemeinen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.

Die Übernachtungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand, mehrtägige Geschäftsreisen lagen 2025 fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Marco Nussbaum berichtet zugleich von Belegungsproblemen in der Business Hotellerie und fordert eine Diskussion über „investorengetriebene Überkapazitäten“.

Eine gemeinsame Hotelbeteiligung, eine mit 100 Millionen Euro bewertete Software und ein Streit vor Gericht: Grand Metropolitan und das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin widersprechen sich in zentralen Fragen. Jetzt sorgt ein Eigentümerwechsel für eine neue Wendung.

IHG Hotels & Resorts und die Harilela Group erweitern ihre Partnerschaft und gliedern drei Häuser der Marke The Hari in die Vignette Collection ein. Die Vereinbarung umfasst Standorte in London, Hongkong und Singapur.

Die Österreichische Hotelvereinigung fordert gesetzliche Vorgaben zur Echtheitsprüfung von Online-Bewertungen nach italienischem Vorbild. Eine Umfrage belege, dass die Mehrheit der Verbraucher nur verifizierte Hotelbeurteilungen befürworte.

Accor gliedert nach einer umfassenden Renovierung das Hotel Aeschi Interlaken in ihre Handwritten Collection ein. Das Haus mit 40 Zimmern erweitert das Schweizer Portfolio des Konzerns auf 79 Betriebe.

Die Motel One Group startet mit The Cloud One Hotels erstmals in Dresden. Das frühere Revo-Hotel Townhouse Dresden a Vagabond Club am Neumarkt wird als The Cloud One Dresden-Frauenkirche mit 95 Zimmern fortgeführt.

Der Hotelverband Deutschland fordert einen offenen und diskriminierungsfreien Zugang zu agentischen Buchungssystemen. Hotels müssten nach Auffassung des IHA ihre eigenen Preise, Verfügbarkeiten und Direktbuchungsangebote in die neuen Systeme einspeisen können.