Gordon Debus: General Manager des Hotel de Rome ist Hoteldirektor des Jahres 2020

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel de Rome, a Rocco Forte Hotel, freut sich über eine erneute Auszeichnung: General Manager Gordon Debus (44) wurde vom Team des "Der Große Restaurant & Hotel Guide 2020" zum Hoteldirektor des Jahres für Deutschland gewählt.

„Die Bodenständigkeit und Natürlichkeit von Gordon Debus, die er sich umgeben von Klasse, Luxus und Prominenz bewahrt hat, helfen ihm, jedem Gast mit Respekt und Offenheit zu begegnen. Das ehrliche Interesse für sein Gegenüber gilt nicht nur den Gästen des Hotel de Rome, sondern auch jedem einzelnen seines Mitarbeiterteams, begründet das Team des "Der Große Restaurant & Hotel Guide" seine Entscheidung.

Bereits im Jahr 2018 wurde Gordon Debus im Rahmen des 21. Busche Gala Awards als „Hotelmanager des Jahres 2019“ geehrt und das Hotel de Rome gleichzeitig zum „Hotel des Jahres 2019“ gekürt.

Gordon Debus führt seit dem 1. August 2017 als General Manager das Hotel de Rome am Bebelplatz. In seiner Funktion als Hoteldirektor zeichnet Debus neben dem Tagesgeschäft für die strategische Ausrichtung des Fünf-Sterne-Superior-Hotels verantwortlich.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.

Die Tourismusbilanz 2025 für Rheinland-Pfalz weist ein moderates Plus bei Gästen und Übernachtungen aus. Während Campingplätze und die Mosel-Region deutlich zulegen, liegen die Gesamtzahlen sowie das Angebot im Ahrtal weiterhin unter dem Niveau von 2019.

Der Hotelpächter von Meseberg, Bert Groche, will sich nach der Ankündigung der Bundesregierung, das angrenzende Schloss als Gästehaus aufzugeben, zurückziehen. Für ihn falle die Daseinsberechtigung weg, erklärte der 63-Jährige.

Nach dem wirtschaftlichen Erfolg des Frankfurter Hotels setzt die Hybrid-Marke LyvInn auf Expansion. Bis 2029 plant das Unternehmen unter 14 neue Standorte in europäischen Metropolen wie Berlin und Paris.

Zwei Ibis Budget Hotels in Berlin und Dresden stehen zum Verkauf. Die Objekte in Hoppegarten und Kesselsdorf können einzeln oder als Portfolio erworben werden und bieten verschiedene Optionen für Investoren im Budget-Segment.

Nach der Insolvenz des Hotels Maakt in Stralsund übernimmt die Dormero-Gruppe das Haus. Die Eröffnung mit 100 Zimmern ist für April geplant, unterstützt durch eine politische Initiative.

Seit 20 Jahren prägt Dirk Luther die Kulinarik im Alten Meierhof in Glücksburg. Mit zwei Michelin-Sternen und einer konsequenten Qualitätsphilosophie hat er das Haus an der Flensburger Förde als feste Größe in der deutschen Gastronomielandschaft etabliert.

Premiere in London: Im historischen The Whiteley-Gebäude eröffnet das erste Six Senses des Vereinigten Königreichs. Das Haus setzt auf eine Kombination aus Art-déco-Design, Wellness und einem neuen exklusiven Mitgliederclub.

Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.