Gorgeous Smiling Hotels starten in München Strand-Eventlocation

| Hotellerie Hotellerie

In Kooperation mit Roberto Beach starten die Gorgeous Smiling Hotels passend zur aktuellen Frühjahr- und Sommersaison den Rilano Beach im Münchner Osten in Aschheim.

Durch den beheizten Sandboden und lichtdurchflutete Hallen als Allwetter-Eventlocation geeignet, bietet der Gastronomiebereich Platz für bis zu 200 Personen sitzend. Zusätzlich kann die voll beheizte Beachvolleyball-Halle ganzjährig für Sport und Teambuilding-Veranstaltungen genutzt werden, zum Beispiel für Team-Workshops mit Jonas Reckermann, Beachvolleyball-Olympiasieger und Weltmeister. Auf bis zu 10.000 Quadratmetern Fläche können indoor und openair Events für bis zu 2.000 Personen stattfinden. Damit verfügt Rilano Hotels & Resorts nun nicht nur in Hamburg am Elbufer über einen nutzbaren Strand, sondern bietet das Erlebnis nun auch im Süden Deutschlands an.

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Roberto Beach, da wir mit dem neuen Angebot des Rilano Beach eine ideale Ergänzung zu unserem derzeitigen Tagungsangebot in München schaffen. Zudem fördert die Location nicht nur Kreativität, sondern ist durch ihr vielseitiges Angebot und die Möglichkeit der Allwetter-Nutzung auch ideal für unterschiedlichste Anlässe nutzbar“, so Hanjo Koch von Gorgeous Smiling Hotels.

„Wir sind sehr glücklich, mit einem so professionellen und kreativen Partner wie Gorgeous Smiling Hotels zu kooperieren und sind uns sicher, dass der so vielfältig nutzbare Beach auch für Gäste des The Rilano Hotel München eine willkommene Abwechslung zu gewöhnlichen Event-Locations darstellt“, sagt Erich Schmitt, Geschäftsführer am Roberto Beach.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.