Grand Hotel Central Barcelona öffnet Panorama-Sauna auf der Dachterrasse

| Hotellerie Hotellerie

Das Grand Hotel Central in Barcelona hat sein Wellness-Angebot erweitert. Auf der hoteleigenen Dachterrasse „La Terraza del Central“ wurde eine Panorama-Sauna in Betrieb genommen, die Gästen einen direkten Blick über die Stadt ermöglicht. Das neue Angebot ist saisonal konzipiert und vorerst bis Ende März verfügbar.

Kombiniertes Wellnesskonzept über den Dächern der Stadt

Das Konzept setzt auf die Verbindung von klassischer Trockensauna und Kälteanwendungen. Die Sauna wird mit vulkanischen Steinen beheizt. Im Anschluss an den Saunagang steht den Nutzern der Infinity-Pool der Dachterrasse zur Verfügung, um eine Kontrasttherapie durchzuführen. Ergänzt wird das Angebot durch eine Auswahl an alkoholfreien Cocktails, die speziell zur Rehydrierung entwickelt wurden.

Hoteldirektorin Maria Contreras Palmada erläutert die Zielsetzung des neuen Angebots wie folgt: „Wir wollten ein Wellnesskonzept schaffen, das sich unverwechselbar nach Barcelona anfühlt: den Körper pflegen, während man über die Stadt blickt – und so aus einem Augenblick der Entspannung etwas Besonderes machen.“
 

Exklusivität und Kapazitäten

Die neue Saunaanlage ist für eine Gruppe von vier bis sechs Personen ausgelegt. Der Zugang ist exklusiv den Hotelgästen vorbehalten, um die Privatsphäre und den Mehrwert des Aufenthalts zu erhöhen. Damit positioniert das Haus an der Via Laietana ein weiteres Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb der Luxushotellerie in Barcelona.

Hintergrund zum Design und der Neuausrichtung

Das Grand Hotel Central wurde erst kürzlich unter neuer Eigentümerschaft und Leitung nach einer umfassenden Neugestaltung wiedereröffnet. Für das Redesign zeichnete das Sagrada Design Studio verantwortlich, das bereits Projekte wie das St. Regis Venice oder den London Arts Club umgesetzt hat. Die Gestaltung orientiert sich an der historischen Bausubstanz aus dem Jahr 1926 und integriert Elemente des katalanischen Noucentisme in ein zeitgenössisches Innenarchitekturkonzept. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.