GS Star-Hotels mit neuem Arthotel ANA in Rostock

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelbetriebsgesellschaft GS Star expandiert weiter und plant ein neues Arthotel ANA in Rostock. Das zehnte Arthotel ANA der GS Star verfügt über 150 Zimmer. Der Baubeginn auf einem Teilstück des historischen Geländes der ehemaligen Neptun Werft ist für dieses Jahr geplant.

Projektentwickler ist das Unternehmen LIST Develop Commercial aus Oldenburg, das für das Projekt mit prasch buken partner architekten aus Hamburg zusammenarbeitet.

Michael Bungardt, Geschäftsführer der GS Star GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Marke Arthotel ANA am Standort Rostock weiter wachsen können und erstmals dabei mit LIST Develop Commercial zusammenarbeiten werden.“

Das Arthotel ANA wird sich in unmittelbarer Nähe zur Unterwarnow, einem denkmalgeschützten Kran der ehemaligen Werft, dem Neptun Center und der Fähranbindung befinden. Die Lage an der Hauptstraße sowie die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist perfekt. Die nördliche Altstadt ist keine zwei Kilometer entfernt.

Das GS Star- Hotelportfolio konzentriert sich auf die Metropolregionen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Als Teil des GORGEOUS SMILING HOTELS Netzwerks agier GS an zahlreichen Standorten. Das Unternehmen betreib Hotels vom 2-Sterne-Budget-Bereich bis hin zum 4-Sterne-Business-Upper-Midscale-Segment und in besonders guten Ortslagen auch im 5-Sterne-Bereich.

Die Gorgeous Smiling Hotels-Gruppe hatte erst jüngst mit ihre Tochter, der GS Star, 60-Prozent an der Rilano Group übernommen. Die GSH-Gruppe will mit dem Rilano-Kauf in diesem Jahr auf ein Umsatzvolumen von über 100 Millionen Euro kommen.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

IHG Hotels & Resorts hat die Unterzeichnung von Kimpton Lissabon bekanntgegeben, dem ersten Kimpton Hotels & Restaurants in der portugiesischen Hauptstadt. Das Hotel, das Anfang 2025 eröffnet werden soll, ist das zweite Kimpton in Portugal.

In Frankfurt am Main wird die neue Ascott-Marke lyf ihre Deutschlandpremiere feiern. Wie The Ascott Limited bekanntgab, wird das erste lyf in Deutschland im Frankfurter Ostend, nahe der Europäischen Zentralbank (EZB) die Türen öffnen.

Die Hotellerie verzeichnet im Jahr 2023 steigende Umsätze. In den meisten teilnehmenden Häuser am Ranking der Top-100-Markenhotels in Deutschland der ahgz (dfv Mediengruppe) legten Raten und Auslastung erneut zu.

Marriott gibt die eigenen Expansionspläne für Polen bekannt: In den kommenden Jahren sollen mehr als zehn neue Hotels dem Portfolio hinzugefügt werden, darunter die Einführung von zwei bisher nicht vertretenen Marken.

Leonardo Hotels Central Europe hat im Januar die dritte Partnerschaft mit großen israelischen Institutionen geschlossen. Die Partnerschaft soll die weitere Expansion vom angestammten Business­markt in das Segment der Urlaubsreisen beschleunigen.

Hilton will das eigene Resort-Portfolio in Europa rasch erweitern. Zehn Hotels mit mehr als 1.500 Zimmern sollen rechtzeitig zum Sommer unter den Marken Curio Collection by Hilton, Tapestry Collection by Hilton und DoubleTree by Hilton eröffnet.

Nach New York, Hamburg und Nürnberg hat die Motel One-Gruppe jetzt ein The Cloud One-Hotel in Prag. Das Haus will einen Hauch Prager Tradition bieten und verfügt über eine Rooftop-Bar mit Blick auf die Altstadt. Sehenswürdigkeiten wie die Karlsbrücke oder die Prager Burg sind nur einen kurzen Spaziergang entfernt.

Im Jahr 2023 erreichte das Serviced-Apartment-Segment in Deutschland eine durchschnittliche Jahresauslastung von 82 Prozent. Im Vorjahr waren es 80 Prozent, 2019 im Vergleich „nur“ 77 Prozent, so die Zahlen von Apartmentservice, die seit 2011 erhoben werden.

Die Immobilienberatung Cushman & Wakefield (C&W) verzeichnete im 1. Quartal 2024 ein Transaktionsvolumen im Hotelsegment von insgesamt 260 Millionen Euro. Dies stellt im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 30 Prozent dar, der aber größtenteils auf den Verkauf des „Hotel de Rome“ in Berlin zurückzuführen ist.

Den Hotelverband Deutschland (IHA) erreicht aktuell die Meldung einer Betrugsmasche über den Messaging-Dienst von Expedia, so der Verband. Diese Betrugsversuche seien bisher fast ausschließlich über die Kommunikationsdienste von Booking.com beobachtet worden. Nun scheine auch Expedia betroffen zu sein.