H-Hotels.com gibt erste Einblicke in neues Leipziger Doublebrand-Hotel

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In der vergangenen Woche gab die H-Hotels Gruppe Einblicke in ihr aktuelles Doublebrand-Projekt am Leipziger Hauptbahnhof. Alexander Fitz, CEO von H-Hotels.com, und Andreas von Reitzenstein, COO der inhabergeführten Hotelgruppe führten durch die im Bau befindlichen Gebäude für das neue Hyperion und das H2 Hotel, die hier Anfang Dezember 2019 ihre Pforten öffnen. Sie sind Teil der Neugestaltung der Ostseite des Leipziger Hauptbahnhofs.

Die von Gerber Architekten entworfenen Häuser werden insgesamt über 530 Zimmer verfügen. Zusammen mit dem bereits bestehenden H+ Hotel und dem H4 Hotel in Leipzig wird H-Hotels.com mit insgesamt 943 Zimmern dann der Gastgeber mit der größten Zimmeranzahl im Stadtkern. Mit der Expansion in Leipzig setzt die H-Hotels AG ihren Wachstumskurs im deutschsprachigen Raum fort. Leipzig selbst boomt als Standort mit stetig steigenden Touristenzahlen und wachsender Einwohnerzahl.

Das Hyperion Leipzig wird 193 Zimmer haben, darunter zwei Suiten mit ca. 35 Quadratmetern sowie sechs Juniorsuiten. Als Hommage an die Literaturstadt Leipzig sind die Zimmerwände mit Referenzen berühmter Schriftsteller verziert. Bar und Lounge befinden sich im Erdgeschoss, ebenso wie das Restaurant „Gaumenfreund“ mit Frontcooking. In der 6. Etage, mit einem Blick über die Stadt, entstehen eine Executive Lounge sowie auf 250 Quadratmetern ein Fitness- und Spa-Bereich. In der 1. Etage liegen die Tagungsräume mit Konferenzfoyer sowie acht Besprechungs- und Konferenzräumen.

Das neue H2 Hotel in Leipzig wird über insgesamt 337 Zimmer (Doppelzimmer und Vierbettzimmer) verfügen. Im rund um die Uhr geöffneten „Hub“ im Lobbybereich gibt es dann einen Shop mit Frischeinsel und Frontcooking. Im Erdgeschoss entstehen zudem zwei Konferenzräume.

„Das Besondere an beiden Hotels ist das Doublebrand-Konzept und die damit einhergehende verbindende Bauweise“, erklärt H-Hotels.com CEO Alexander Fitz. „Dadurch wird der Back-of-the-House-Bereich, zu dem Büros und Küche zählen, nur einmal benötigt. Die Synergien greifen aber noch weiter: Kongressteilnehmer können beispielsweise Zimmer in verschiedenen Preiskategorien buchen und Personal kann flexibel eingesetzt werden. Das Konzept ermöglicht es uns, effizienter zu arbeiten und unseren Gästen die Annehmlichkeiten von zwei verschiedenen Produkten zu bieten.“


 

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