harry’s home öffnet Hotel im Berner BäreTower

| Hotellerie Hotellerie

Im derzeit höchsten Wohngebäude des Schweizerischen Kantons Bern, dem BäreTower, begrüßt Hotelmanager Gábor Filep ab sofort Gäste im harry’s home hotel. Es ist das neunte Haus der österreichischen Hotelgruppe und nach Zürich-Wallisellen das zweite auf Schweizer Boden.

Mit 116 Studios und Apartments befindet sich das Hotel im unteren Teil des BäreTowers. „Unmittelbar am Bahnhof Ostermundigen gelegen, ist unser neues harry’s home mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestens zu erreichen. Die Nähe zur BERNEXPO und Autobahn Richtung Berner Oberland spricht weitere interessante Zielgruppen an. Vor allem besticht die Lage durch die einmalige städtische Architektur des 100 Meter hohen BäreTowers“, sagt Gründer und Geschäftsführer Harald „Harry“ Ultsch.

Neben seiner zum UNESCO-Welterbe gekürten Altstadt erhielt die Schweizer Kapitale Bern mit dem BäreTower ein neues Wahrzeichen. Innovative Architektur und modernste Ausstattung prägen die über 30-stöckige Fassade mit zahlreichen Wohnungen und einem Panoramarestaurant im neunten Obergeschoss.

Dort erhalten harry’s home Gäste zehn Prozent Rabatt – und haben obendrein beste Sicht auf das Alpenmassiv Eiger-Mönch-Jungfrau. Zudem gibt es im Gebäude verschiedene Geschäfte für den täglichen Bedarf. Im ersten und zweiten Stock des Hotels befinden sich außerdem zwei service points mit Waschmaschinen, Trocknern, Bügelstation und Snackautomat.

Nach Steyr und Bischofshofen ist Bern-Ostermundigen bereits das dritte Haus der österreichischen Hotelgruppe, in welchem alle Zimmer mit dem Interior-Konzept der zweiten Design-Generation ausgestattet sind. Dieses umfasst unter anderem dunklere Farbtöne sowie hochwertigere Materialien.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.

IHA-Chef Markus Luthe kritisiert Aussagen von Booking-Chef Glenn Fogel zu den früheren Preisparitätsklauseln. Anlass ist ein Handelsblatt-Interview vor dem Hintergrund einer in Amsterdam anhängigen Sammelklage von 10.783 Hotels.

Anzeige

Der raue Ton, für den die Hotellerie lange bekannt war, funktioniert heute nicht mehr: Führung muss neu gedacht werden, um Mitarbeiter langfristig zu halten und ihnen einen Purpose zu geben, sagt Bernhard Patter, Geschäftsführer der diavendo GmbH. Im Gespräch mit Host Oliver Meyer gibt er in der neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ Tipps, wie Hoteliers mit guter Führung ihre Bottom Line aufbessern.

Google startet Hotelbuchungen direkt im KI-Modus seiner Suche. Zum Start in den USA sind unter anderem Booking.com, Expedia, Hilton, IHG und Marriott eingebunden. Nutzer können Hotels im KI-Modus auswählen und die Buchung über Google Pay abschließen. Inzwischen sind auch weitere Einzelheiten zu Ranking, Werbung, Datenweitergabe und technischer Anbindung bekannt.

Thüringens Übernachtungszahlen sind im ersten Halbjahr 2026 nahezu stabil geblieben. Während Hotels mehr Übernachtungen verzeichneten, gingen die Zahlen bei Gasthöfen, Pensionen und Campingplätzen zurück.

Berlin hat im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 13,6 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Das waren 2,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, während die Zahl der Gäste aus Deutschland um 1,8 Prozent stieg.

Rund 2,5 Millionen Gäste und 6,3 Millionen Übernachtungen hat Brandenburg im ersten Halbjahr 2026 registriert. Landesweit gingen die Zahlen leicht zurück, während einzelne Reiseregionen und Städte Zuwächse verzeichneten.

Das Althoff Seehotel Überfahrt hat seinen Wellnessbereich neugestaltet und den "4 elements spa by Althoff" in Betrieb genommen. Seit Anfang August empfängt die Einrichtung Gäste mit einer neuen Raumgestaltung und erweiterten Angeboten.

Wyndham Hotels & Resorts hat das erste Hotel seiner Kernmarke in Frankfurt am Main eröffnet und erweitert damit das Angebot im gehobenen Segment um 146 Zimmer. Im Zuge des Rebrandings zu Wyndham wird nun umfassend renoviert.

Aus dem traditionsreichen Hotel Schwanen in Freudenstadt ist ein neues Hospitality-Angebot geworden. Heute teilen sich das Moe by Limehome mit 21 Zimmern und Suiten und das Restaurant Wilma Wunder die Adresse. Hinter dem Umbau steht Investor Orhan Tiryaki