Herford/Vlotho und Essen bekommen Essential by Dorint Hotels

| Hotellerie Hotellerie

Die Dorint Familie bekommt zwei Neuzugänge: Das Essential by Dorint Herford/Vlotho und das Essential by Dorint Essen gehören jetzt zu den 60 Hotels der Gruppe. Die Expansion des Kölner Unternehmens läuft nach eigenen Angaben nach Plan, denn 2019 – im Festjahr des 60. Geburtstags – wird Dorint auf 60 Hotels anwachsen.

Das 98 Zimmer Haus in Herford/Vlotho ist bislang unter dem Logo Best Western bekannt und wird nun der erste Franchise-Betrieb innerhalb der neuen Dorint Marke. Zugleich ist es bereits das dritte Hotel, das der strategische Partner halbersbacher hospitality group als einen Dorint Franchise Betrieb führt.

„Wir freuen uns, Hoteldirektor Robert A.M. Achten und sein Team in der Dorint Familie zu begrüßen” sagt Dorint CEO Karl-Heinz Pawlizki. „Das Essential by Dorint Herford/Vlotho passt aufgrund seiner Ausstattung und Lage optimal zur Ausrichtung der neuen Marke.”

Das 22 Mitarbeiter starke Essential by Dorint Essen – ebenfalls zuvor ein Best Western – kommt als Pachtobjekt zu Dorint. Mit dem strategischen Partner te management GmbH aus München ist es bereits das zweite Hotel, nachdem man gemeinsam ein neues Dorint Hotel in Nürnberg entwickelt. Das Hotel, das vor genau 25 Jahren in der markanten Form des Buchstabens „Y“ erbaut worden ist, verfügt aktuell über 101 Zimmer. Durch einen neuen Anbau werden bis 2022 insgesamt 185 Zimmer verfügbar sein, im Rahmen umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen wird zudem das Bestandsgebäude bis 2020 komplett renoviert. 

Karl-Heinz Pawlizki: „Essen ist einer der führenden deutschen Messestandorte und eine bedeutende Kongressstadt. Unsere Gäste und Kunden freuen sich, dass wir nun mit einem Essential by Dorint an diesem wichtigen Standort vertreten sind.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.

IHA-Chef Markus Luthe kritisiert Aussagen von Booking-Chef Glenn Fogel zu den früheren Preisparitätsklauseln. Anlass ist ein Handelsblatt-Interview vor dem Hintergrund einer in Amsterdam anhängigen Sammelklage von 10.783 Hotels.

Anzeige

Der raue Ton, für den die Hotellerie lange bekannt war, funktioniert heute nicht mehr: Führung muss neu gedacht werden, um Mitarbeiter langfristig zu halten und ihnen einen Purpose zu geben, sagt Bernhard Patter, Geschäftsführer der diavendo GmbH. Im Gespräch mit Host Oliver Meyer gibt er in der neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ Tipps, wie Hoteliers mit guter Führung ihre Bottom Line aufbessern.

Google startet Hotelbuchungen direkt im KI-Modus seiner Suche. Zum Start in den USA sind unter anderem Booking.com, Expedia, Hilton, IHG und Marriott eingebunden. Nutzer können Hotels im KI-Modus auswählen und die Buchung über Google Pay abschließen. Inzwischen sind auch weitere Einzelheiten zu Ranking, Werbung, Datenweitergabe und technischer Anbindung bekannt.

Thüringens Übernachtungszahlen sind im ersten Halbjahr 2026 nahezu stabil geblieben. Während Hotels mehr Übernachtungen verzeichneten, gingen die Zahlen bei Gasthöfen, Pensionen und Campingplätzen zurück.

Berlin hat im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 13,6 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Das waren 2,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, während die Zahl der Gäste aus Deutschland um 1,8 Prozent stieg.

Rund 2,5 Millionen Gäste und 6,3 Millionen Übernachtungen hat Brandenburg im ersten Halbjahr 2026 registriert. Landesweit gingen die Zahlen leicht zurück, während einzelne Reiseregionen und Städte Zuwächse verzeichneten.

Das Althoff Seehotel Überfahrt hat seinen Wellnessbereich neugestaltet und den "4 elements spa by Althoff" in Betrieb genommen. Seit Anfang August empfängt die Einrichtung Gäste mit einer neuen Raumgestaltung und erweiterten Angeboten.

Wyndham Hotels & Resorts hat das erste Hotel seiner Kernmarke in Frankfurt am Main eröffnet und erweitert damit das Angebot im gehobenen Segment um 146 Zimmer. Im Zuge des Rebrandings zu Wyndham wird nun umfassend renoviert.

Aus dem traditionsreichen Hotel Schwanen in Freudenstadt ist ein neues Hospitality-Angebot geworden. Heute teilen sich das Moe by Limehome mit 21 Zimmern und Suiten und das Restaurant Wilma Wunder die Adresse. Hinter dem Umbau steht Investor Orhan Tiryaki