Historischer Turm in Trumps Hotel trotz Shutdown geöffnet

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Seit mehr als zwei Wochen arbeitet die US-Regierung nur eingeschränkt. Der Grund dafür ist der Streit um die Finanzierung der von Donald Trump verlangten Grenzmauer zu Mexiko. Da durch den sogenannten Shutdown viele Regierungsmitarbeiter in den Zwangsurlaub geschickt wurden, oder ohne Bezhalung arbeiten müssen, sind viele öffentliche Einrichtungen derzeit geschlossen oder nur eingeschränkt zu nutzen. So zum Beispiel das Luft- und Raumfahrtmuseum und der Zoo in Washington.

Im historischen Uhrenturm des Trump International Hotels läuft allerdings alles wie geschmiert. Medienberichten zufolge werde dort immer noch jeder Besucher von Rangern des National Park Services (NPS) begrüßt, die trotz des Shutdowns normal arbeiten. Die zuständige General Services Administration bestreitet laut Stern allerdings, dass der Name Trump etwas damit zu tun habe. Vielmehr seien sie per Gesetz dazu verpflichtet, den historischen Turm geöffnet zu lassen. 

Das Argument überzeugte die Kritiker jedoch nicht. Wie zum Beispiel die Washingtoner Vereinigung „Citizens for Responsibility and Ethics“ mitteilte, habe sie eine offizielle Anfrage dazu eingereicht. Der Abgeordnete Bill Pascrell ging auf Twitter noch einige Schritte weiter und schrieb seinen Landsleuten, dass die Trump-Administration Steuergelder verschwende, um eine historische Stätte in einem Luxushotel offen zu halten. Und das, während der Rest der Amerikaner durch Müll und verschlossene Tore wate. Die Korruption und Schande dieser Regierung seien bodenlos. 
 


 

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