Historisches Château Salavaux in der Schweiz neu bei Romantik

| Hotellerie Hotellerie

Die Kooperation Romantik Hotels & Restaurants erweitert ihr Angebot um eine neue Adresse in der Schweiz. Das Romantik Hotel Château Salavaux wurde in das Portfolio aufgenommen und bereichert die Kollektion um ein Haus mit langer Geschichte.

Neuzugang am Murtensee: Verbindung von Geschichte und Kulinarik

Das Château Salavaux befindet sich eingebettet in die Weinberge des Vully, unweit des Murtensees. Die Geschichte des Gebäudes reicht bis ins Jahr 1592 zurück. Im Laufe der Jahrhunderte diente das Château unter anderem den Berner Patrizierfamilien von Wattenwyl und Bindnemmer als Wohnsitz sowie später als Gästehaus und Veranstaltungsort.

Heute wird das Haus von Neïla & Flavio Benedetto geleitet. Es verfügt über 17 individuell gestaltete Zimmer, ein Restaurant, das eine saisonale und regionale Küche anbietet, sowie einen Weinkeller mit privatem Essbereich. Darüber hinaus stehen Räumlichkeiten für Seminare und Feiern zur Verfügung. Die Verantwortlichen betonen, dass das Château sowohl als Ort für romantische Auszeiten als auch für Veranstaltungen konzipiert ist.

Thomas Edelkamp, der Vorstandsvorsitzende der Romantik Hotels & Restaurants, äußerte sich zur Neuaufnahme: „Mit der Aufnahme des Romantik Hotels Château Salavaux gewinnt die Kooperation ein Haus, das Kultur, Geschichte und kulinarische Erlebnisse auf moderne Weise harmonisch miteinander verbindet. Es zeigt, wie historische Substanz, stilvolles Ambiente und regionale Kulinarik zu unvergesslichen Momenten für unsere Gäste werden.“

Die Marke Romantik umfasst nach eigenen Angaben knapp 200 Hotels & Restaurants in elf europäischen Ländern. Das Portfolio deckt verschiedene Segmente ab, darunter Wellnesshäuser, Luxushotels unter der Marke PEARLS by Romantik, Chalets, B&Bs, Townhouses und Suiten.

Die Häuser der Kooperation finden sich in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Italien, Portugal, Norwegen, Slowenien, Griechenland und Spanien. Die Kooperation besteht seit über 50 Jahren und setzt auf ausgezeichnete Kulinarik sowie gelebte Regionalität. Zudem unterhält Romantik Partnerschaften mit Teritoria in Frankreich, Secret Retreats in Asien und der Gondwana Collection in Namibia, wodurch ein Netzwerk von über 500 Adressen entsteht.


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.