Hotel Das Tegernsee saniert Personalhaus am See

| Hotellerie Hotellerie

Nach einer Kernsanierung erstrahlt das Personalhaus des Hotels Das Tegernsee nun im neuen Glanz. Wenige Gehminuten vom eigentlichen Hotel entfernt, beherbergt das Gebäude bis zu 41 Mitarbeiter in 35 Zimmern und drei Apartments. 

Alle Auszubildenden haben die Option dort über die gesamte Dauer ihrer Lehrzeit zum Vorzugspreis zu wohnen. Auch neue Team-Mitglieder haben die Möglichkeit, die ersten Monate eine Wohneinheit mieten zu können. 

Alle Unterkünfte sind mit eigenem Bad und Küchenzeile ausgestattet. Ein gemeinschaftlicher Wasch- und Trockenraum, ein Fahrradraum, Wlan und ein Loungebereich auf der Dachterrasse ergänzen das Angebot. 

Das ehemalige Hotel Sacher fungiert bereits seit knapp 20 Jahren als Personalhaus des Hotels. „Ein eigenes Personalhaus ist seit jeher sehr wichtig für uns und die Rundum-Erneuerung daher eine unabdingbare Investition in unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unser wertvollstes Gut“, betont Sven Scheerbarth, Geschäftsführer und Direktor des Hotels. 

Für die Umsetzung zeichnet das Ingenieurbüro Wagenpfeil verantwortlich. Die Innenausstattung stammt aus der Feder von Fritz Schlecht. Auf rund 25 bis 40 Quadratmetern Wohnfläche wurden die Zimmer in Weiß, Graubraun und Mittelgrau mit Elementen in Chrom, Aluminium und Edelstahl gestaltet, mit einem Laminatboden versehen und die Bäder modernisiert. 

Während der Renovierungsarbeiten wurden die Kolleginnen und Kollegen im Wildbad Kreuth untergebracht. Sowohl der Hin- als auch der Rückzug waren durch die Unterstützung eines Umzugsunternehmens organsiert. Ein täglicher Shuttle zwischen Wildbad Kreuth und dem Hotel stand zur Verfügung.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International blickt auf ein wachstumsstarkes Jahr 2025 in der EMEA-Region zurück. Mit über 230 neuen Verträgen und einem Fokus auf Luxusobjekte, Markenresidenzen sowie das mittlere Preissegment, festigt der Konzern seine Präsenz in der Region.

Die Radisson Hotel Group kündigt das neue Radisson Blu Hotel & Conference Centre in Salzburg an. Durch eine Konversion entsteht bis Mitte 2026 in Kooperation mit der GCH Hotel Group ein Tagungshotel mit über 1.700 Quadratmetern Eventfläche nahe dem Hauptbahnhof.

Die Radisson Hotel Group debütiert in Neuseeland: Das neu eröffnete Radisson RED Auckland setzt im Herzen des Kunstviertels auf theatralisches Design und verfügt über die landesweit größte Dachterrasse.

Die The Chocolate on the Pillow Group schließt das Rebranding in Hannover ab: Nach einer Investition von 4 Millionen Euro wurde das ehemalige Ghotel als Four Points Flex by Sheraton neu eröffnet.

Die GCH Hotel Group übernimmt das Management des markanten Pyramiden-Hotels in Fürth. Ab März 2026 firmiert das Haus unter der Marke Radisson Individuals und setzt auf eine Verbindung von eigenständiger Architektur und internationalem Vertrieb.

Die tschechische Region Liberec kauft für rund 7,5 Millionen Euro das ikonische Bauwerk auf dem Ještěd. Der Deal umfasst neben dem markanten Fernsehturm auch das geschichtsträchtige Berghotel und Restaurant, deren Erhalt und Sanierung nun durch die öffentliche Hand gesichert werden.

Der Europa-Park baut seine Marktführerschaft in der deutschen Freizeitgastronomie weiter aus. Bei der Wasserwelt Rulantica soll ein siebtes Hotel mit 350 Betten entstehen. Während die Auslastung der bestehenden Häuser Rekordwerte erreicht, rücken bei der neuen Erweiterung vor allem Nachhaltigkeit und ein neues Verkehrskonzept in den Fokus der Planer.

Strategische Erweiterung in der Rhön: Die Ritter von Kempski Group übernimmt die renommierte Fachklinik Dr. von Weckbecker. Mit Millioneninvestitionen und einem Fokus auf präventive Medizin soll der Standort Bad Brückenau zukunftssicher aufgestellt werden.

Das Hilton Berlin am Gendarmenmarkt schließt einen weiteren Abschnitt seiner Modernisierung ab. Das Haus eröffnet in seiner markanten Glaskuppel die „Beletage“ sowie eine neu gestaltete Executive Lounge. 

Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.