Hotelgruppe Mayer gründet "Familux-Resorts" und legt Grundstein für neues Familien-Resort

| Hotellerie Hotellerie

Die Familienhotels Alpenrose, Dachsteinkönig und Oberjoch werden ab sofort unter dem neuen Markendach "Familux-Resorts" zusammengefasst. Mit dem neuen Label möchte die Hoteliers-Familie Mayer ihr Konzept für luxuriösen Familienurlaub stärken. Zusätzlich zu den drei bestehenden Häusern in Österreich und Deutschland ist ein viertes Familux-Resort in Entstehung.

"Familux-Resorts" ist ab Dezember das neue Markendach für die Hotels Alpenrose in Tirol, den Dachsteinkönig im Salzkammergut und das Familienhotel im Allgäuer Oberjoch. "Die Lage muss außergewöhnlich sein, umgeben von schöner Naturlandschaft. Höchste Standards für die Kinderbetreuung sind garantiert und das Angebot berücksichtigt Kinder- und Eltern-Genuss auf Sterne-Niveau", fasst Inhaber Ernst Mayer Kriterien zusammen.

Aktuelle Tourismusstudien bestätigen den Trend: Urlaube werden multimodaler, gefragt ist die Erfüllung individueller Bedürfnisse im Ausgleich zum Multirollen-Alltag. "Bring your kids, find yourself" heißt dementsprechend der Slogan für die neue Familux-Resorts Marke. Dahinter steht die Idee, persönliche Freiheit und Urlaubsgenuss für die ganze Familie in Einklang zu bringen.

Insgesamt 600 Mitarbeiter arbeiten schon heute unter dem Dach der Resort-Gruppe, rund 20.000 Familien verbringen pro Jahr ihren Urlaub in den Häusern. Ende November wurde der Spatenstich für den nächsten Schritt gemacht. In Thüringen entsteht bis Ende 2021 "The Grand Green - Familux Resort", ein neues Resort mit 110 Familiensuiten und 15 Chalets. Auch in die bestehenden Häuser wird investiert: Im Frühjahr starten Modernisierungsarbeiten im Familux-Resort Alpenrose, im Gosauer Dachsteinkönig Familux-Resort werden derzeit ein Aquapark sowie eine BBQ Hütte errichtet.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das The Ritz-Carlton, Berlin hat auf der dritten Etage einen saisonalen Hochgarten eröffnet. Die Sommerbar öffnet wetterabhängig montags und kann an den übrigen Tagen für Veranstaltungen mit bis zu 40 Personen gebucht werden.

Der Wert des investmentrelevanten deutschen Hotelmarktes ist 2025 nach Berechnungen von bulwiengesa und Union Investment auf 66,1 Milliarden Euro gestiegen. Neue Hotelzimmer trugen den größten Teil zum Zuwachs bei, während Bestandswerte nur leicht zulegten.

Das Bristol Berlin bekommt nach umfassender Modernisierung eine neue Markenheimat. Das Traditionshotel am Kurfürstendamm wird als erstes Haus in Deutschland Teil der Vignette Collection von IHG Hotels & Resorts. Eigentümer Aroundtown will die letzten Arbeiten bis Ende 2026 abschließen.

Künstliche Intelligenz soll nach Einschätzung von Accenture künftig einen größeren Teil der Reiseplanung übernehmen. Während viele Verbraucher einem KI-Agenten bereits die Zusammenstellung einer kompletten Reise anvertrauen würden, wollen sie die Auswahl des Hotels häufig weiterhin selbst treffen.

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.