HR Group checkt in München ein

| Hotellerie Hotellerie

Die strategische Kooperation zwischen der HR Group und Wyndham trägt auch am Münchener Flughafen seine Früchte: Seit diesem Monat läuft das ehemalige Arcadia Hotel unter seiner neuen Marke Ramada by Wyndham. 

Das neue Flughafenhotel in München sei ein weiterer Beweis für den hervorragenden Start der Zusammenarbeit zwischen Wyndham und der HR Group, so das Unternehmen. Allein in diesem Jahr habe die Gruppe bereits zwei Hotels zur Marke Ramada umfirmiert – das Ramada Flensburg an der Ostseeküste sowie das niederländische Ramada Amsterdam Airport Schiphol. Beide Häuser hätten das Rebranding demnach erfolgreich abgeschlossen. In München geht der Markenwechsel des Hotels Hand in Hand mit einer umfassenden Renovierung: Sowohl die Zimmer als auch die öffentlichen Bereiche haben ein neues Design bekommen – insbesondere die Lobby und das Restaurant stehen im Fokus des neuen Hotelkonzepts. 

„Wir freuen uns sehr darüber, mit dem neuen Ramada am Münchner Flughafen nicht nur den Standort noch stärker zu besetzen, sondern auch unsere strategische Partnerschaft mit Wyndham zu vertiefen“, so Ruslan Husry, Geschäftsführer der HR Group. „Das Haus ergänzt unser Portfolio mit einer perfekten Infrastruktur an einem der größten Flughäfen des Landes. Somit schauen wir optimistisch in die Zukunft mit Wyndham.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.