HRS mit neuem Service für Meetings

| Hotellerie Hotellerie

HRS stellt einen neuen Service für Meetings & Groups vor. Weltweit beträgt das Volumen dieses Marktes rund 565 Milliarden US-Dollar. Gerade für einfache Meetings soll sich mit dem neuen Dienst des Unternehmens ein „enormes Einsparpotenzial“ realisieren lassen, würden diese professionell gemanagt.

HRS wird den neuen M&G Sourcing Service auf der GBTA Europe Conference in Berlin und in der kommenden Woche auf dem ACTE-CAPA Global Summit und dem Corporate Lodging Forum in Sydney vorstellen.

Der neue Service für Meetings & Groups basiert vollständig auf den bisherigen Sourcing-Prozessen von HRS für Hotelübernachtungen. Jährlich verhandelt HRS für eine Vielzahl Unternehmen Firmenraten mit Hotels rund um den Globus und ermöglicht ihnen Einsparungen in Millionenhöhe. Nach erfolgreicher Verhandlung überführt HRS die Raten in die gewünschten Buchungskanäle der Firmenkunden, prüft die Korrektheit der Raten kontinuierlich und ermöglicht den Reisenden einen einfachen Buchungsprozess inklusive papierloser Rechnung und Bezahlung. Künftig erhalten Unternehmen auch bei der Organisation kleinerer Meetings mehr Transparenz und profitieren von günstigen Konditionen sowie simplen Prozessen rund um die Buchung und Abrechnung.

Studien: Organisation von Meetings läuft häufig außerhalb standardisierter Prozesse

Im vergangenen Juli haben die Global Business Travel Association (GBTA) und HRS die Herausforderungen und Möglichkeiten im MICE-Bereich analysiert.

  • Einfache Besprechungen, bestehend aus 50 oder weniger Teilnehmern, machen 50 bis 70 Prozent des Eventkalenders von Unternehmen aus
  • 70 Prozent der Studienteilnehmer verzichten bei der Organisation von einfachen Meetings auf einen Ausschreibungsprozess
  • 77 Prozent der Unternehmen, die keine professionellen Lösungen nutzen, greifen auf Plattformen für Endkunden zurück

Diese Kennzahlen verdeutlichen die fehlende Disziplin in der Organisation einfacher Meetings. Durch die lockere Herangehensweise von Unternehmen können sich die Kosten schnell summieren und es entstehen Lücken in der Transparenz und Fürsorgepflicht des Unternehmens. „Mit unserem neuen Service weiten wir unser Know-how aus dem Sourcing von Hotelbuchungen auf den Meetingmarkt aus“, sagt Marco D'Ilario, Vice President Sourcing Solutions bei HRS. „Indem wir die Organisation einfacher Meetings mit unseren bestehenden End-to-End-Services verbinden, helfen wir Unternehmen dabei, neue Einsparungen zu erzielen.“

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.

Die Tourismusbilanz 2025 für Rheinland-Pfalz weist ein moderates Plus bei Gästen und Übernachtungen aus. Während Campingplätze und die Mosel-Region deutlich zulegen, liegen die Gesamtzahlen sowie das Angebot im Ahrtal weiterhin unter dem Niveau von 2019.

Der Hotelpächter von Meseberg, Bert Groche, will sich nach der Ankündigung der Bundesregierung, das angrenzende Schloss als Gästehaus aufzugeben, zurückziehen. Für ihn falle die Daseinsberechtigung weg, erklärte der 63-Jährige.

Nach dem wirtschaftlichen Erfolg des Frankfurter Hotels setzt die Hybrid-Marke LyvInn auf Expansion. Bis 2029 plant das Unternehmen unter 14 neue Standorte in europäischen Metropolen wie Berlin und Paris.

Zwei Ibis Budget Hotels in Berlin und Dresden stehen zum Verkauf. Die Objekte in Hoppegarten und Kesselsdorf können einzeln oder als Portfolio erworben werden und bieten verschiedene Optionen für Investoren im Budget-Segment.