HRS stärkt strategische Partnerschaft mit der Pan Pacific Hotels Group

| Hotellerie Hotellerie

HRS verlängert seine strategische Partnerschaft mit der asiatischen Hotelgruppe Pan Pacific Hotels Group. Laut Mitteilung liegt der Fokus darauf, die wachsenden Möglichkeiten im Bereich Geschäftsreisen sowohl global als auch regional zu stärken.

"Corporate Travel Manager sind bestrebt, ihren Reisenden qualitativ hochwertige Hotels an den richtigen Orten und zu korrekt verhandelten Preisen anzubieten. Deshalb setzt eine Vielzahl an Firmenkunden auf das internationale Geschäftsreiseangebot von HRS", sagt Frédéric Dumoulin, Senior Vice President von HRS Asia Pacific. "Darüber hinaus suchen sowohl Hotels als auch Unternehmen nach automatisierten, nahtlosen Prozessen, die die Optimierung von Hotelprogrammen für Unternehmen verbessern. Dies trägt letztlich dazu bei, die Reise des Reisenden zu erleichtern. Zukunftsorientierte Hotelmanagementunternehmen wie Pan Pacific wissen, dass der Aufbau solcher Win-Win-Partnerschaften entscheidend ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben."

"Wir agieren in einer schnelllebigen Welt, in der sich die Kundenbedürfnisse ständig weiterentwickeln, so dass es für unser Geschäft entscheidend ist, auf dem Laufenden zu bleiben“, so Cinn Tan, Chief Sales & Marketing Officer, Pan Pacific Hotels Group. „HRS und die Pan Pacific Hotels Group teilen eine gemeinsame Mission: Der Kunde steht an erster Stelle. Diese Partnerschaft bekräftigt unser Ziel, wichtige Prozesse auf das tägliche Management von Hotelprogrammen zu übertragen. Wir freuen uns darauf, neue automatisierte Technologien zu nutzen, um unsere gemeinsamen Kunden im Jahr 2020 und darüber hinaus besser zu bedienen."

Die Pan Pacific Hotels Group verwaltet derzeit fast 50 Immobilien in Städten wie Singapur, Peking, Sydney und London. Die Ausgaben für Geschäftsreisen in der Region Asien-Pazifik beliefen sich 2018 auf insgesamt 615,4 Milliarden US-Dollar (ca. 555,6 Milliarden Euro, Stand 21. November 2019) und werden nach Schätzungen der Global Business Travel Association bis 2023 voraussichtlich um 5,8 Prozent jährlich steigen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.