ibis Styles startet in Friedrichshafen

| Hotellerie Hotellerie

Accor hat in Zusammenarbeit mit der Sierra Hotel Management GmbH als Franchisepartner das ibis Styles Friedrichshafen am Bodensee eröffnet. Vom industriellen Umfeld Friedrichshafens inspiriert, präsentiert sich das Hotel mit 92 Zimmern, einer Lobby sowie zwei Tagungsräumen und spricht damit sowohl Geschäftsreisende als auch Privatreisende an. 

Alle Zimmer sind modern eingerichtet und verfügen über kostenfreies WLAN; für Familien- sowie Langzeitgäste werden Zimmer mit integrierter Kitchenette angeboten. Das tägliche Frühstücksbuffet bietet Optionen für Frühaufsteher und Langschläfer, während die rund um die Uhr geöffnete Lobby-Bar inklusive Außenterrasse mit Kaffee, Getränken und warmen Snacks zum Verweilen einlädt. 

Das Hotelinterieur wurde in Anlehnung an den Industriestandort Friedrichshafen mit Werken von Weltmarken wie ZF („Zahnradfabrik“), Zeppelin und Airbus im Industrie-Stil gestaltet – symbolisch ausgedrückt durch das Zahnrad als jenes Werkteil, welches die Region im Getriebebau für Luftfahrt, Schiffahrt und Autobau weltbekannt gemacht hat. 

„Wir freuen uns sehr, nach zweieinhalb Jahren intensiver Arbeit ab sofort Gäste im neuen ibis Styles Friedrichshafen willkommen zu heißen. Der Bodensee gilt zurecht als eine der schönsten Freizeitdestinationen des Landes, der wir mit unserem anspruchsvollen Design und unserem Angebot absolut gerecht werden“, erklärt Ellen Aschke, Geschäftsführerin der Sierra Hotel Management GmbH, Betreibergesellschaft des Hotels. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.

Das traditionsreiche Grand Hotel Europa in Innsbruck hat einen neuen Betreiber. Minor Hotels will das seit Jahren leerstehende Haus nach einer umfassenden Revitalisierung im Jahr 2029 als NH Collection Hotel wieder eröffnen.