In Nürnberg und Augsburg eröffnen LetoMotels

| Hotellerie Hotellerie

LetoMotel ist auf Wachstumskurs: Das Unternehmen gab die Eröffnung von zwei weiteren Häusern bekannt. Und das zum ersten Mal außerhalb von München. Mit dem nun angekündigten LetoMotel City Nürnberg sowie dem LetoMotel City Augsburg steigt die Zahl der geführten Hotels auf fünf, die Gesamtzimmerzahl auf 640. Bereits im Bau ist das neue, 130 Zimmer große LetoMotel City Nürnberg inklusive eigener Tiefgarage, das Ende 2019 seine Pforten öffnen wird. Die Zimmer werden im üblichen Design in Gelb, Orange und Hellbraun gestaltet und sollen sich laut Unternehmen auf das für den Gast Wesentliche beschränken. 

Eine Premiere findet in der Lobby statt: Erstmals wird LetoMotel – anders als in den drei Münchner Häusern, die Gastronomiefläche nahe der Rezeption selbst nutzen, ein eigenes Frühstück anbieten und auch eine Bar betreiben. In den Münchner Hotels geschieht dies über eine Kooperation mit einer lokalen Bäckerei. 

„Wir sind sehr stolz, dass unsere bereits angekündigte Expansion nun endlich an Fahrt aufnimmt“, so Stefan Bader, Geschäftsführer LetoMotel. „Schon im Sommer 2019 wird der Spatenstich für unser nächstes Projekt erfolgen: das LetoMotel City Augsburg – bevor wir anschließend Regensburg, später Wien und auch eine weitere Stadt in der Schweiz in Angriff nehmen.“ Das LetoMotel City Augsburg – dessen Planungen bereits abgeschlossen sind – wird über 120 Zimmer verfügen, es befindet sich nahe der Uni-Klinik in der Werner-Heisenberg-Straße 11 und wird Mitte 2020 öffnen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.

Das traditionsreiche Grand Hotel Europa in Innsbruck hat einen neuen Betreiber. Minor Hotels will das seit Jahren leerstehende Haus nach einer umfassenden Revitalisierung im Jahr 2029 als NH Collection Hotel wieder eröffnen.