IntercityHotel kommt nach Südholland

| Hotellerie Hotellerie

Im Jahr 2023 eröffnet im niederländischen Leiden ein neues IntercityHotel mit 115 Gästezimmern. Mit der Stadt in der Provinz Südholland im Westen des Landes baut die Deutsche Hospitality ihr Portfolio weiter aus und bietet künftig sowohl Geschäfts-, als auch Freizeitreisenden einen Standort nahe Amsterdam, Den Haag und Rotterdam. 

„Ich freue mich, dass wir mit dem neuen IntercityHotel in Leiden unser internationales Wachstum weiter erfolgreich vorantreiben“, so Marcus Bernhardt, CEO, Deutsche Hospitality. „Mit ihrer historischen Altstadt, der ältesten Universität der Niederlande und dem botanischen Garten, wo erstmals die Tulpe in Westeuropa eingeführt wurde, sowie ihrer Nähe zu wichtigen Wirtschaftsstandorten, zieht Leiden einen bunten Besuchermix an. Das Konzept des neuen IntercityHotel fügt sich perfekt in diese Umgebung ein. Es verbindet hochwertiges Design und überzeugende innovative Leistungen, die in der gehobenen Mittelklasse einzigartig sind.“  

Das IntercityHotel Leiden entsteht inmitten des neu entwickelten Areals rund um den Hauptbahnhof Leiden Centraal. Es umfasst neben 115 Zimmern ein Restaurant, eine BistroLounge sowie eine Lobby und ist wie alle IntercityHotels der neuen Generation im Design des italienischen Architekten Matteo Thun gestaltet. Als Teil des Neubauprojekts Octagon wird das Haus zukünftig über einen Pachtvertrag zwischen der STAG Hotels Netherlands B.V. mit dem Projektentwickler Synchroon B.V. betrieben. 

Nach dem IntercityHotel Enschede und dem IntercityHotel Amsterdam Airport, das 2021 eröffnen soll, sowie dem bereits angekündigten IntercityHotel in Breda, ist das neue Hotel in Leiden das vierte Haus der Marke in den Niederlanden. Die Deutsche Hospitality ist dort zusätzlich mit dem Steigenberger Airport Hotel Amsterdam und dem Jaz in the City Amsterdam vertreten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das The Baltic View auf Rügen nimmt Ende des Monats den Betrieb auf. Das erste deutsche Haus der Brionj Luxury Hotel Collection setzt auf 14 Apartments mit privater Sauna und Anbindung an ein Spa-Resort.

Donald Trump plant in Miami den Bau einer präsidentiellen Bibliothek in Form eines Hochhauses inklusive eines integrierten Hotels. Das Projekt der Trump Organization setzt auf eine multifunktionale Nutzung und eine Architektur, die an das Design von Kreuzfahrtschiffen angelehnt ist.

Der Hotelkonzern Accor hat eine Absichtserklärung zum Verkauf seiner Beteiligung an Essendi (ehemals AccorInvest) unterzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der Anteil von 30,56 Prozent an ein Konsortium aus Blackstone und Colony IM veräußert werden.

Das Vertrauen in den europäischen Hotelmarkt bleibt hoch: 86 Prozent der Investoren planen, ihre Kapitalallokation im Jahr 2026 beizubehalten oder zu erhöhen. Das geht aus dem „European Hotel Investor Compass 2026“ von Cushman & Wakefield hervor, wie das Unternehmen mitteilt.

Arcotel hat am 1. April 2026 ein neues Hotel in der Linzer Tabakfabrik eröffnet. Das Haus im Quadrill Tower umfasst 189 Zimmer und Konferenzflächen.

Kempinski Hotels plant die Übernahme des Augustine Hotels in Prag. Es ist die erste Akquisition der Gruppe seit mehr als 50 Jahren. Das Augustine Hotel liegt im Prager Stadtteil Malá Strana in unmittelbarer Nähe zum Waldstein-Garten.

Signo Hospitality senkt durch den Einsatz wassersparender Duscheinsätze in sechs Hotels den jährlichen Wasserverbrauch um 11,5 Millionen Liter und reduziert die Energiekosten um über 100.000 Euro.

Eine Analyse von Christie & Co zeigt für 2025 eine stabile Entwicklung der Stadthotellerie in Österreich. Gleichzeitig treten Unterschiede zwischen den wichtigsten Stadtmärkten deutlicher hervor.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob identifiziert zum 235. Jubiläum das anonyme Mädchen auf Max Liebermanns berühmtem Terrassen-Gemälde als Irma Jacob. Die Klärung der Identität gelang durch Dokumente und Erzählungen eines Nachfahren in Zusammenarbeit mit der Hamburger Kunsthalle.

Living Hotels schließt die 20 Millionen Euro teure Modernisierung von 254 Maisonetten und Studios an vier Standorten ab. Im Fokus der Neugestaltung stehen veränderte Grundrisse, vergrößerte Badezimmer und in den Wohnraum integrierte Küchen.