InterContinental startet in Usbekistan

| Hotellerie Hotellerie

IHG hat den ersten Vertragsabschluss für die Marke InterContinental Hotels & Resorts in Usbekistan bekanntgegeben. Das InterContinental Tashkent wird voraussichtlich Ende 2022 eröffnet. Die Unterzeichnung folgt auf die Wachstumsankündigung von IHG, laut derer bis 2022 50 neue Hotels zum Portfolio hinzukommen sollen.

Das neu erbaute Hotel verfügt über 216 Zimmer, darunter 40 Suiten, von denen zwei Präsidentensuiten sein werden. Das InterContinental Tashkent wird in Partnerschaft mit UzTur Investment and Development als Teil des  neuen Entwicklungskomplexes Trilliant Business Park entwickelt, der das InterContinental Tashkent, Büros, Einzelhandelsflächen und einen Park umfasst.

Willemijn Geels, VP Development, Europe bei IHG Hotels & Resorts, kommentierte die neuen Verträge wie folgt: „Ich freue mich, die Einführung der Marke InterContinental in einem neuen Wachstumsmarkt mit unserem geschätzten Partner UzTur Investment and Development (Trilliant) bekannt zu geben. Das Projekt wurde in jeder Phase sorgfältig durchdacht, von der Verkörperung der modernen Luxusphilosophie der Marke InterContinental bis hin zu den Ambitionen der IHG, die Zukunft des verantwortungsvollen Reisens zu gestalten.  Das InterContinental Tashkent ist das perfekte Beispiel dafür, wie wir uns im Jahr 2022 auf gezieltes europäisches Wachstum konzentrieren und unsere führenden Marken an neue und einladende Ziele bringen wollen."

Das hoteleigene Restaurant Ember wird Steaks vom Feuergrill, Sushi und Meeresfrüchte servieren. Die Ember-Bar wird einen Landschaftsgarten mit einer Whisky-Bibliothek, eine Cocktailkarte und einen Panoramablick auf die Skyline bieten. Weitere gastronomische Optionen sind No'mad, ein ganztägig geöffnetes Restaurant mit offener Küche und Bar, in dem zentralasiatische Produkte serviert werden, und Chach, ein Lounge-Bereich mit Patisserie, in dem Kaffee und Gerichte zum Teilen angeboten werden.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.

Die Jufenalm hat den Umbau ihrer Hotelanlage in den Salzburger Bergen abgeschlossen. Das Unternehmen startet mit neuen Suiten, einem erweiterten Wellnessbereich und speziellen Rabattaktionen in die aktuelle Sommersaison.

Das Hotel Bergkristall in Oberstaufen hat sechs neue Seesuiten am hauseigenen Bergsee eröffnet. Ab August 2026 soll das Angebot laut Unternehmen um weitere Bergsuiten ergänzt werden.

Die H World Group hat nach eigenen Angaben das Europageschäft wieder in die Gewinnzone geführt. In den veröffentlichten Quartalszahlen verweist das Unternehmen auf Fortschritte im internationalen Segment sowie auf den weiteren Ausbau der Marken Steigenberger und IntercityHotel.

Eine Studie von Mews zeigt eine breite Nutzung von künstlicher Intelligenz in Hotels. Gleichzeitig sehen viele Hoteliers persönliche Kontakte wie Begrüßung und Check-in weiterhin als Aufgabe von Mitarbeitern.

Der Apartment-Anbieter Stayery hat ein neues Haus in der Innenstadt von Fürth eröffnet. Das Unternehmen setzt am Standort auf digitale Abläufe und plant bereits die Erschließung weiterer Märkte im deutschsprachigen Raum.

Das Best Western Plus Ostseehotel Waldschlösschen im Ostseebad Prerow feiert sein dreißigjähriges Bestehen unter der Leitung der Inhaberfamilie Jahncke. Seit dem Kauf im Jahr 1995 wurde die historische Immobilie kontinuierlich modernisiert.

Die Schlosshotels & Herrenhäuser trauern um ihren langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten Max Eidlhuber. Der österreichische Hotelier starb im Alter von 78 Jahren in Salzburg.

Die Dormero Hotel AG übernimmt das bisherige Amedia Express Passau aus der Insolvenz der Revo-Gruppe. Das Hotel mit 73 Zimmern soll in den kommenden zwei Jahren im laufenden Betrieb saniert werden.

Die Expedia Group beendet die Marke ebookers in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Nutzer werden künftig auf Hotels.com weitergeleitet, Bonus+-Guthaben wird in Hotels.com-Gutscheine umgewandelt