IST-Weiterbildung "Schlafcoach" startet 2022 quartalsweise

| Hotellerie Hotellerie

Die Weiterbildung zum Schlafcoach, die das IST-Studieninstitut im Juli 2021 zum ersten Mal angeboten hat, erfreut sich hoher Nachfrage. Deshalb startet diese Qualifikation ab sofort viermal im Jahr. Nächster Start ist Januar.

Wer selbst nicht gut schläft oder im beruflichen Umfeld mit dem Thema „Schlaf“ in Berührung kommt, weiß, wie zermürbend mangelnder Schlaf und schlechte Schlafqualität sein können. Wer nicht gut oder ausreichend schläft, verliert seine Leistungskraft, Lebensfreude und Gesundheit.

Aber was kann man konkret tun, wenn man nicht gut schläft? Von welchen Faktoren hängt erholsamer Schlaf eigentlich ab?

IST-Weiterbildung "Schlafcoach" startet 2022 quartalsweise

Jenseits von bekannten Erkenntnissen, wie „viel Bewegung“, „leichte Kost“ und „wenig Alkohol“, geben die Dozenten der Weiterbildung zum Schlafcoach wertvolles und wissenschaftlich fundiertes Hintergrundwissen zum Thema „Schlaf“ und damit zum Erhalt der Gesundheit. Dabei ist es egal, ob Teilnehmer dieses Fachwissen beruflich oder im privaten Umfeld einsetzen möchten.

Michael Beese, Absolvent des ersten Kurses, ist als Leadership-Coach tätig: „Meine Erwartungen an die Weiterbildung wurden vollkommen erfüllt. Der Inhalt ist erstklassig strukturiert und wissenschaftlich fundiert. Begeistert bin ich von den verschiedenen Formaten in Form des Lehrheftes und der praxisorientierten Webinare und der Onlinekurse, so dass ich das Know-how direkt in meine praktische Arbeit einbinden kann und meinen Klienten einen zusätzlichen Mehrwert biete.“

Weil der Bedarf offensichtlich groß und die Nachfrage nach dieser Weiterbildung hoch ist, bietet sie das IST ab sofort quartalsweise, und damit viermal im Jahr an. Nächster Start ist Januar 2022.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Mainzer Stadtrat hat die Einführung einer Bettensteuer beschlossen. Kurz vor der Abstimmung hatte der DEHOGA Rheinland-Pfalz erneut versucht, die Entscheidung zu stoppen und für einen Gästebeitrag geworben.

Das aktuelle „mrp hotels quarterly“ sieht aktives Asset Management als zentrale Steuerungsfunktion für Hotelimmobilien. Vertreter aus Finanzwirtschaft und Hotellerie diskutierten steigende Kosten, veränderte Nachfrage und Unterschiede zwischen den Hotelsegmenten.

Marriott International meldet für das erste Quartal 2026 ein RevPAR-Wachstum von 4,2 Prozent und eine Rekord-Pipeline von fast 618.000 Zimmern. Trotz steigender Managementgebühren sank der Nettogewinn leicht auf 648 Millionen US-Dollar.

Novum Hospitality eröffnet mit dem Holiday Inn – the niu Quay in Hamburg-Harburg sein erstes Hotelprojekt in der kombinierten Rolle als Eigentümer und Betreiber. Das Haus umfasst 166 Zimmer und ist Teil des Projekts Aqua²dock am Harburger Binnenhafen.

Klarna und Minor Hotels kooperieren ab sofort in 13 europäischen Ländern, um Reisenden flexible Zahlungsmodelle anzubieten. Kunden können Hotelbuchungen künftig sofort oder in zinsfreien Raten begleichen.

Das Romantik Hotel Zell am See nimmt am 13. Mai nach umfassenden Renovierungsarbeiten den Betrieb für die Frühjahrssaison wieder auf. Die Umbaumaßnahmen betrafen vor allem die Optik und Ausstattung des Vier-Sterne-Hauses.

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden verzeichnet seit der Wiedereröffnung im Februar 2024 insgesamt 14.000 Gäste im Veranstaltungsbereich. Das Haus setzt bei seinem Angebot auf eine Kombination aus historischen Räumlichkeiten und regionalen Ausflugszielen.

Die MHP Hotel AG bringt ihre Eigenmarke Mooons erstmals nach Deutschland. Dafür wurde nun ein langfristiger Pachtvertrag mit der Rock Capital Group für einen Standort in Frankfurt am Main unterzeichnet.

Die MHP Hotel AG hat ihren testierten Jahresabschluss 2025 vorgelegt. Das Unternehmen meldet steigende Umsätze und ein höheres EBITDA sowie einen Umsatzanstieg im ersten Quartal 2026.

Die Schollen Hotelberatung hat ihren Hotelmarkt Report NRW 2026 veröffentlicht. Der Bericht analysiert die zwölf größten Hotelstandorte in Nordrhein-Westfalen sowie aktuelle Entwicklungen bei Nachfrage, Projekten und Hotelinvestments.