Jagdhaus Eiden mit „Leuchtturm-Weihnachtsbaum“ am Zwischenahner Meer

| Hotellerie Hotellerie

Der vermutlich höchste Weihnachtsbaum in Norddeutschland steht mit 27 Metern Höhe in Bad Zwischenahn. Nach über zweijähriger Planungs- und Bauphase wurde der Baum auf dem Areal des Romantik Hotels Jagdhaus Eiden erstmalig komplett aufgebaut.

Per Kran und Steiger wurde der „Baum“ mit Lichterketten versehen und schließlich in Betrieb genommen. 10.000 Lichter an einer nahezu ein Kilometer langen Lichterkette sorgen nun für außergewöhnliche Beleuchtung am Zwischenahner Meer.

Der Baum steht auf dem Areal des Romantik Hotels Jagdhaus Eiden. In der Vergangenheit gab es schon zur Weihnachtszeit Vorgängermodelle dieser Attraktion. Das Hotel hatte dabei statt Tanne auf die nicht weniger stilvolle Variante aus Metall gesetzt.

Der Grund: Ein echter Baum würde tagsüber den Weitblick auf das Zwischenahner Meer beeinträchtigen, während das metallische Pendant tagsüber fast gar nicht wahr genommen wird. Dafür ist der Baum bei Dunkelheit umso eindrucksvoller. „Außerdem müsste sonst jährlich eine echte Tanne gefällt werden, die Metallversion ist jedoch wiederverwendbar und jedes Jahr wieder ein optisches Highlight“, sagt Geeske zur Brügge vom Romantik Hotel Jagdhaus Eiden

Nachdem sich in den letzten Jahren abzeichnete, dass das bisherige Model, das immerhin auch zwölf Meter hoch war, mehr und mehr an „Altersschwäche“ litt, entschloss man sich, den Nachfolger von Fachleuten bauen zu lassen. Mit Firma Hinrichs aus Apen – Godensholt wurde ein Partner gefunden, der dieses Projekt mit dem nötigen Idealismus unterstützt habe, so zu Brügge.  Der „Baum“ kann noch bis in den Januar beim Jagdhaus Eiden bewundert werden. Bei klarer Sicht ist er auch vom anderen Ufer des Zwischenahner Meeres oder von Bad Zwischenahn sichtbar.


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.