Joyn Serviced Living eröffnet erstes Haus in Düsseldorf

| Hotellerie Hotellerie

Expansion in Nordrhein-Westfalen: Mit der Eröffnung eines neuen Hauses in Düsseldorf erweitert Joyn Serviced Living sein Portfolio in Deutschland. Nahe der Königsallee sprechen die 70 Serviced Apartments Geschäfts- und Städtereisende an. Alle Apartments sind vollständig möbliert, mehrheitlich mit einer voll ausgestatteten Kitchenette. Das Design trennt den Schlaf- und Wohnbereich optisch voneinander. Ein Fitnessstudio, eine Laundrette sowie Tiefgaragenstellplätze ergänzen das Angebot. 

„Düsseldorf gilt als eine der lebenswertesten Städte Deutschlands; ein Gefühl, das Gäste auch bei uns in ihrem Zuhause auf Zeit erfahren sollen“, erklärt Julia Harnischfeger, Managing Director der Upartments Real Estate GmbH. Dafür wählen sie aus fünf verschiedenen Apartmentkategorien zwischen 18 und 44 Quadratmetern. Beim Design setzt Joyn auf urbane Materialien wie unverputzte Betondecken sowie gelbe Farbakzente. Den Innenhof ziert ein großflächiges Wandbild vom Contemporary Street-Art Künstler Emanuel Jesse.

Ein weiterer Bestandteil des Joyn Dusseldorf ist die Laundrette von WeWash, die bereits bei anderen Häusern der Marke in Deutschland, Österreich und der Schweiz Einzug gefunden hat. „Wir möchten unseren Gästen den Aufenthalt vereinfachen. Dazu gehört auch Digitalisierung, die beim Check-In beginnt und sich konsequent während des Aufenthalts im Haus fortsetzt“, so Julia Harnischfeger. Die Waschmaschinen und Trockner können bequem per Handy über eine App oder Webanwendung gebucht werden. Sobald die Maschine fertig ist, wird der Gast über das Smartphone benachrichtigt. Sind alle Maschinen belegt, reiht sich der Bewohner in eine digitale Warteschleife ein und erhält eine Benachrichtig, wenn Verfügbarkeiten wieder vorhanden sind.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.