Karriereoffensive: Romantik-Hotels präsentieren Mitarbeiterfilm

| Hotellerie Hotellerie

Nach Maritim im letzten Jahr (Tageskarte berichtete) geht nun auch Romantik mit einem eigens produzierten Mitarbeiter-Video auf Talentsuche. Der Film ist Teil einer groß angelegten Karriereoffensive der Kooperation.

„Unser neues Mitarbeiter Video ist soeben fertig geworden. Romantik-Mitarbeiter berichten über ihren Job, ihr Umfeld, Romantik und ihr Team. Stark, ehrlich und ganz ohne Script“, schreibt Thomas Edelkamp Vorstandsvorsitzender der Kooperation in LinkedIn-Post dazu.
 

Das Video ergänzt die aktuellen HR-Aktivitäten der Kooperation. Um die über 200 Hotels und Restaurants der Gruppe bei der Mitarbeitersuche und im Personalmarketing zu unterstützen, geht Romantik derzeit in die Offensive: Die Kooperation hat ein für Hotellerie und Gastronomie wegweisendes Job-Portal entwickelt. Unter www.romantikjobs.com bietet die Komplettlösung den Romantik-Gastgebern, neben Stellenausschreibungen, auch die Möglichkeit, Bewerbungsprozesse digital abzuwickeln und erlaubt den Zugriff auf den europaweiten Talente-Pool der Kooperation.

„Wir wollen den Hotels und Restaurants nicht nur mehr Gäste ins Haus bringen, sondern sorgen jetzt auch noch dafür, dass unsere Gastgeber auf einem zeitgemäßen Weg die richtigen Mitarbeiter finden. Neben moderner Technologie setzen wir bei 'Romantikjobs' natürlich auch auf die Kraft der Marke Romantik“, freut sich Thomas Edelkamp, der Vorstandsvorsitzende der Kooperation.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.