Kempinski eröffnet Resort am Roten Meer

| Hotellerie Hotellerie

Kempinski hat ein Resort am Roten Meer eröffnet. Das Kempinski Hotel & Resort Sariya Yanbu Red Sea ist ein Fünf-Sterne-Luxushotel.

„Die Eröffnung des Kempinski Hotel and Resort Sariya markiert einen bedeutenden Meilenstein – nicht nur für unsere Marke, sondern auch für die Stadt Yanbu. Unser Ziel ist es, mit diesem Resort eine neue Ära der Gastfreundschaft einzuläuten und gleichzeitig die natürliche Schönheit und das kulturelle Erbe der Region hervorzuheben", betont Dirk Bansemer, General Manager des Hotels.

Das Kempinski Sariya liegt auf der Insel Al Mahar in der Royal Commission. Das neue Resort bietet 118 Zimmer und Suiten

Das Restaurant Ragheed serviert internationale Spezialitäten und lokalen Speisen. Für Veranstaltungen bietet das Haus einen 1.302 Quadratmeter großen Ballsaal. Ergänzt wird das Angebot durch drei flexible Tagungsräume und einen Boardroom.

Im Spa warten hochwertigen Anwendungen, Saunen, Dampfbädern und eine luxuriöse „Relax Lounge“ auf die Gäste. Ein Infinity-Pool, mit Blick auf das Rote Meer, sowie ein Fitnesscenter runden das Angebot ab.

Das Kempinski Hotel und Resort Sariya Yanbu Red Sea zeichnet sich durch seine atemberaubende Lage direkt am Ufer des Roten Meeres aus. Kempinski Hotels, gegründet 1897, ist die älteste Luxushotelgruppe Europas mit Sitz in Genf. Die Marke steht für 78 Hotels und Residenzen in 32 Ländern und entwickelt aktuell über 31 weitere Projekte weltweit. Das Portfolio umfasst historische Grandhotels, urbane Lifestyle-Hotels, Resorts sowie luxuriöse Residenzen. Jedes Hotel verbindet höchste Qualität mit den kulturellen Traditionen des jeweiligen Standorts. Kempinski ist zudem Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA), der größten Allianz unabhängiger Hotelmarken.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Während die Umsätze der Stadthotellerie in ganz Österreich steigen, verzeichnet Wien das dritte Monat in Folge rückläufige Erlöse pro verfügbarem Zimmer. Vertreter der Branchenverbände warnen vor weiteren Belastungen durch die geplante Erhöhung der Ortstaxe.

Wyndham meldet für das dritte Quartal 2026 mehr Umsatz und einen niedrigeren Nettogewinn. Bei den Wachstumsangaben zum Zimmerbestand und zu geplanten Hotelprojekten bleibt die insolvente Revo Hospitality Group ausgeklammert.

Sachsen-Anhalts Gasthöfe meldeten im August 2026 einen Rückgang der Gästeankünfte um 20,2 Prozent und der Übernachtungen um 13,8 Prozent. Hotels garnis verzeichneten dagegen als einzige Betriebsart innerhalb der Hotellerie bei beiden Kennzahlen Zuwächse.

Die Privathotels Dr. Lohbeck wollen ihr Portfolio in Deutschland und Österreich bis 2028 von 25 auf 30 Hotels erweitern. Zum Wachstum sollen künftig auch Pachtverträge beitragen.

IHG meldet erstmals mehr als 1.000 eröffnete Hotels in Europa. Deutschland ist mit 198 eröffneten Häusern und 54 weiteren Projekten nach Unternehmensangaben der zweitgrößte europäische Markt.

Accor meldet für Deutschland eine wieder positive Nachfrage im Sommer und ein hohes einstelliges RevPAR-Wachstum im September. Konzernweit hebt die Hotelgruppe die Untergrenze ihrer Ergebnisprognose für 2026 an.

Die Hotelstars Union fordert die EU-Kommission auf, einen Sterneabgleich in mögliche Abhilfemaßnahmen oder Verpflichtungszusagen im Verfahren gegen Booking.com aufzunehmen. Der Plattform bietet sie die Anbindung an ihre offiziellen Klassifizierungsdaten kostenfrei an.

Motel One eröffnet das Frankfurt-Riverside in einem ehemaligen Flemings Hotel. Das Haus gehört zu sieben übernommenen Standorten in Deutschland und Österreich und wurde mit Bezügen zum Osthafen und zur Frankfurter Streetart-Szene neugestaltet.

Der Immobilienkonzern Covivio erwartet durch eine neue Betreiberstruktur für sechs deutsche Hotels jährliche Einsparungen von drei Millionen Euro. Das Management habe die Gesellschaft im dritten Quartal an Radisson und Odyssey übertragen.

Die EU-Kommission untersucht den Umgang von Booking.com mit betrügerischen Angeboten, Phishing und bezahlten Platzierungen. Das Unternehmen erklärt, uneingeschränkt mit der Behörde zusammenzuarbeiten.