In Berlin und Dresden stehen zwei Ibis Budget zum Verkauf. Das Verkaufsangebot umfasst das Ibis Budget Berlin Hoppegarten sowie das Ibis Budget Dresden Kesselsdorf. Die Objekte werden sowohl einzeln als auch als gemeinsames Portfolio am Markt angeboten.
Standortfaktoren und Objektdaten im Berliner Umland
Das Hotel in Hoppegarten befindet sich im östlichen Einzugsgebiet der Hauptstadt und wurde im Jahr 1997 errichtet. Das Gebäude umfasst 73 Zimmer und liegt unmittelbar an der Bundesstraße B1, was eine direkte Anbindung für den Individualverkehr ermöglicht. Zum Objekt gehören 50 Außenstellplätze. Die Lage im Speckgürtel zielt neben Geschäftsreisenden auch auf Besucher der nahegelegenen Galopprennbahn Hoppegarten ab. Die Belegungsrate im Bereich der preiswerten Unterkünfte wird an diesem Standort als stabil beschrieben.
Marktsituation im Wirtschaftsraum Dresden West
In Sachsen steht das Ibis Budget Dresden Kesselsdorf zur Disposition. Das im Jahr 1992 erbaute Hotel verfügt über 79 Zimmer und ist in einem gewerblich und logistisch geprägten Umfeld angesiedelt. Durch die Nähe zu den Autobahnen A4 und A17 sowie zur Dresdner Innenstadt bedient das Haus sowohl touristische Segmente als auch den Geschäftsreiseverkehr. Innerhalb des Großraums Dresden wird die Immobilie als eine der kostengünstigsten Übernachtungsmöglichkeiten geführt.
Optionen für Erwerb und Bewirtschaftung
Der Verkauf der beiden Häuser eröffnet potenziellen Käufern unterschiedliche strategische Ansätze. „Mit den beiden Ibis Budget Hotels in Berlin Hoppegarten und Dresden Kesselsdorf kommen attraktive und etabliert nachgefragte Budgethäuser auf den Markt“, erklärt Robin Barth, Associate Director Investment & Letting bei dem beauftragten Maklerhaus. „Beide Objekte bieten vielfältige Wertschöpfungspotenziale – vom langfristigen Investment bis hin zu gezielten Modernisierungs- oder Repositionierungsstrategien. Durch die flexiblen Erwerbsoptionen, einzeln oder im Paket, entsteht ein interessantes Angebot für unterschiedliche Käufergruppen.“
Die wirtschaftliche Attraktivität der Objekte begründet sich laut den Verkaufsunterlagen durch sichere Umsätze und die Lage in dynamischen Wirtschaftsregionen. Während der Standort in Hoppegarten von der Expansion im Berliner Umland profitiert, nutzt das Hotel in Kesselsdorf die Struktur eines etablierten Gewerbestandorts.













