Kempinski Hotel Adriatic in Kroatien eröffnet Saison mit privaten Villen

| Hotellerie Hotellerie

Nach Umsetzung aller notwendigen Corona-Maßnahmen hat das Team des Fünf-Sterne-Golfresorts Kempinski Hotel Adriatic in Kroatien die Destination wieder für Gäste geöffnet. Für Privatsphäre sorgen die neuen privaten Luxusvillen. Direkt auf dem Gelände des Hotels gelegen, erstreckt sich jede Villa über eine Fläche von 600 bis 1.000 Quadratmeter und verfügt über drei bis fünf Schlafzimmer mit offenem Wohnzimmer, Essbereich sowie Küche. Die Villen wurden mit privaten Swimmingpools, Liegeflächen und Innenhöfen ausgestattet.
 

Mit dem neu ernannten britischen Chefkoch Warren Brown, der bei "British MasterChef" an Bord war und bereits im Sterne-Restaurant "L'Ortolan" in Reading gearbeitet hat, dürfen Gäste in den Restaurants des Resorts französische und internationale Küche erwarten.

"Unsere Lage erweist sich einmal mehr als vorteilhaft: Istrien ist als die sicherste Region Europas bekannt, und das Resort befindet sich in einer abgeschiedenen Lage, an der das Adriatische Meer auf Weinberge und Olivenhaine trifft", kommentiert Željko Stašević, General Manager des Resorts. "Wir freuen uns sehr auf die Sommersaison und über die Erweiterung unseres Resorts mit luxuriösen Privatvillen für anspruchsvolle Reisende. Service auf höchstem Niveau verbunden mit unserem Kempinski White Glove Service, der im letzten Jahr eingeführt wurde und strenge Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen vorschreibt, garantieren einen entspannten und komfortablen Urlaub hier an der Adria.”


Zurück

Vielleicht auch interessant

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.

Vom ehemaligen Bürogebäude in Berlin bis zum Neubau auf Sylt: Limehome setzt bei seiner Expansion auf unterschiedliche Immobilientypen. Bis 2030 will das Unternehmen 25.000 Einheiten unter Vertrag haben.