Premier Inn eröffnet 64. Haus: Fünfter Standort in Stuttgart

| Hotellerie Hotellerie

Premier Inn hat sein Deutschland-Portfolio auf insgesamt 64 Hotels erweitert. Mit dem neuesten Haus im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen betreibt der britische Hotelbetreiber nun fünf Standorte in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und insgesamt sechs in der Region Stuttgart. Die Eröffnung des neuen Hotels ist ein weiterer Schritt im Expansionskurs der Marke.

Das Premier Inn Stuttgart-Zuffenhausen verfügt über 204 Zimmer. Davon gehören 31 Zimmer zur höherwertigen Kategorie Premier Plus. Das Hotel entstand in einem diesen Herbst fertiggestellten, fünfgeschossigen Neubau in der Strohgäustraße 11.

Das Angebot richtet sich an Geschäftsreisende und Städtetouristen beziehungsweise Freizeitgäste. Neben einem Frühstücksbuffet bietet das Hotel eine Abendkarte mit einer Auswahl an Pizzen, Pinsas und Flammkuchen.

Der Standort befindet sich nahe dem Porsche-Museum und dem Porsche-Werk. Nach Angaben des Hotelbetreibers ist das Museum etwa zehn Gehminuten entfernt.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Hotel vom Stuttgarter Hauptbahnhof in rund 20 Minuten zu erreichen. Ein weiteres Hotel der Kette in der Region befindet sich in der Nähe des Stuttgarter Flughafens im benachbarten Leinfelden-Echterdingen.

Entwickelt und erstellt wurde das Hotel durch Geiger Projektentwicklung. Endinvestor ist ein Family-Office.

Erik Friemuth, CEO von Premier Inn Deutschland, äußerte sich zur Eröffnung. Er sagte, man setze damit ein weiteres starkes Zeichen für das Wachstum in Deutschland. Der Standort stehe sinnbildlich für die Vision des Unternehmens, hochwertige Hotelerlebnisse zu attraktiven Preisen in zentralen Lagen anzubieten.

Zuffenhausen selbst zählt laut Premier Inn rund 38.000 Einwohner aus über 120 Nationen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.