Koblenz: Achtes Super-8-Hotel 

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelbetriebsgesellschaft GS Star expandiert weiter und wird ein neues Super 8-Hotel in Koblenz eröffnen. Das Haus wird das achte Super 8-Hotel des Unternehmens sein.

Das Hotel in der Clemensstraße 32 wird auf rund 3.935 Quadratmeter Brutto-Geschoss-Fläche (BGF) über 115 Zimmer und eine teilbegrünte Fassade verfügen. Im Erdgeschoss wird eine Commerzbank-Filiale eröffnen. Der Baubeginn ist für 2019 geplant.

Moritz Klöckner MRICS, Geschäftsführer beim Super 8-Projektentwickler ATAG Klöckner & Cie. GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir nach der gemeinsamen Planungsphase nun in 2019 mit der Realisierung starten können.“
Michael Bungardt, Geschäftsführer der GS Star GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der von uns in Europa eingeführten Budgetmarke Super 8 an dem Standort Koblenz weiter wachsen können. Koblenz ist ein sehr guter touristischer Standort, und wir sind sehr dankbar, dass Hans Werner May und Moritz Klöckner als Projektentwickler mit uns dieses tolle und herausragende Projekt in Koblenz umsetzen.“

Die Marke Super 8, in den USA bereits seit 1974 auf dem Markt, verspricht hohe Qualitätsstandards wie saubere Zimmer und freundlichen Service zu günstigen Preisen. In Nordamerika gibt es nach Angaben des Markeninhabers Wyndhammehr als 1800 Super 8 Hotels. GS Star hat die exklusiven Franchiserechte für die Expansion auf dem deutschen Markt inne.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.

In der alpinen Hotellerie sichern Frauen durch spezialisierte Konzepte – von der biologischen Küche bis zum Design-Fokus – den Markterfolg. Neun Portraits zeigen, wie weibliche Führungskräfte in Südtirol, Österreich und Deutschland durch individuelle Strategien in ihren Häusern moderne Maßstäbe setzen.

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.