Koncept Hotels: Hausdame überrascht als Sprecherin in Hotel-Hörspiel

| Hotellerie Hotellerie

Das Kölner Koncept Hotel Zum kostbaren Blut hat schillernde Kölner Figuren wie „Dummse Tünn“ oder „Die Oll“ zu neuem Leben erweckt: Bei einem Hörspiel können Hotel-Gäste direkt auf den Zimmern in die Historie des geschichtsträchtigen Hauses eintauchen. Rund drei Minuten dauert die akustische Reise zu den Anfängen als Herberge von Ordensschwestern, die im „Chicago am Rhein“ der 1950er Jahre Hilfesuchenden unter die Arme griffen – leichten Mädchen genauso wie schweren Jungs.

Gesprochen wird das Hörspiel von einer Mitarbeiterin: Normalerweise als Reinigungskraft aktiv, wurde Sabine Kalinowski von Geschäftsführer Martin Stockburger quasi im Vorbeigehen als ideale Narratorin entdeckt und kurzerhand für die Studioaufnahmen engagiert.

„Sabine ist ein toller Mensch, ein ‚echt kölsches Kind‘ und sie hat genau die Stimme, die zu unserem Hörspiel passt: etwas rau und herb, erfahren, voller Emotion und Leben“, schwärmt Stockburger. „Mit ihrer ganz natürlichen Art hatten wir die Aufnahmen schnell im Kasten und anschließend noch genügend Zeit, um gemütlich gemeinsam essen zu gehen."

Hörspiele hat die Hotelgruppe auch schon für ihre anderen Häuser erstellt, je nach Thema, Umfeld und Historie der unterschiedlichen Hotels sind so einzigartige Geschichten zum Anhören entstanden. So geht es etwa im Koncept Hotel Josefine um starke Frauen wie die Unternehmerin Josefine Clouth zu Anfang des 20. Jahrhunderts, im Konzept Hotel Neue Horizonte um Johannes Keppler oder im Koncept Hotel International um die Geschichte des Kölner Multikulti. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.