Leonardo Hotel Eschborn Frankfurt eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Mit dem Leonardo Eschborn Frankfurt eröffnete das in Berlin ansässige Hotelunternehmen am 7. März ein weiteres Hotel im Rhein-Main-Gebiet. Damit vergrößert sich das Portfolio im Großraum Frankfurt auf fünf Hotels mit über 1.300 Zimmern und einem MICE-Angebot von 3.096 Quadratmetern. Zu den weiteren Hotels in der Region gehören bereits das Leonardo Royal Frankfurt (449 Zimmer), das Leonardo Frankfurt City South (295 Zimmer), das Leonardo Frankfurt City Center (108 Zimmer) sowie das Leonardo Offenbach Frankfurt (238 Zimmer).

Das neue Leonardo Eschborn Frankfurt verfügt über 234 Gästezimmer. Das Hotel bietet ein sogenanntes Open Lobby Konzept, in dem Rezeption, Bar, Restaurant, Working Spaces und Lounge ineinander übergehen. Dezente Lichtquellen und Möbel in modernem Design sollen für ein stimmiges Gesamtbild sorgen.

Der Fokus liegt auf Geschäftsreisenden. Das kulinarische Angebot umfasst wechselnde Businesslunch-Angebote, ein Abendrestaurant sowie ein Bar- und After-Work-Konzept. Alle gastronomischen Angebote stehen auch für Personen offen, die keine Übernachtungs- oder Tagungsgäste sind.

„Mit unserem Leonardo Eschborn Frankfurt bauen wir nicht nur unser Angebot im Herzen Europas weiter aus, sondern sind nach wie vor von der Attraktivität der Rhein-Main-Region überzeugt, die auch in Zukunft ein Dreh- und Angelpunkt im Geschäfts- und Tagungssegment sein wird“, erläutert Yoram Biton, Managing Director, Leonardo Hotels Central Europe. „Wir sehen bei unseren Gästen die hohe Nachfrage nach Tagungs- und Übernachtungsoptionen speziell in Eschborn, die schnell und einfach zu erreichbar sein müssen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.

Die Übernachtungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand, mehrtägige Geschäftsreisen lagen 2025 fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Marco Nussbaum berichtet zugleich von Belegungsproblemen in der Business Hotellerie und fordert eine Diskussion über „investorengetriebene Überkapazitäten“.

Eine gemeinsame Hotelbeteiligung, eine mit 100 Millionen Euro bewertete Software und ein Streit vor Gericht: Grand Metropolitan und das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin widersprechen sich in zentralen Fragen. Jetzt sorgt ein Eigentümerwechsel für eine neue Wendung.

IHG Hotels & Resorts und die Harilela Group erweitern ihre Partnerschaft und gliedern drei Häuser der Marke The Hari in die Vignette Collection ein. Die Vereinbarung umfasst Standorte in London, Hongkong und Singapur.

Die Österreichische Hotelvereinigung fordert gesetzliche Vorgaben zur Echtheitsprüfung von Online-Bewertungen nach italienischem Vorbild. Eine Umfrage belege, dass die Mehrheit der Verbraucher nur verifizierte Hotelbeurteilungen befürworte.

Accor gliedert nach einer umfassenden Renovierung das Hotel Aeschi Interlaken in ihre Handwritten Collection ein. Das Haus mit 40 Zimmern erweitert das Schweizer Portfolio des Konzerns auf 79 Betriebe.

Die Motel One Group startet mit The Cloud One Hotels erstmals in Dresden. Das frühere Revo-Hotel Townhouse Dresden a Vagabond Club am Neumarkt wird als The Cloud One Dresden-Frauenkirche mit 95 Zimmern fortgeführt.

Der Hotelverband Deutschland fordert einen offenen und diskriminierungsfreien Zugang zu agentischen Buchungssystemen. Hotels müssten nach Auffassung des IHA ihre eigenen Preise, Verfügbarkeiten und Direktbuchungsangebote in die neuen Systeme einspeisen können.

Die 12.18. Investment Management GmbH hat Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Das Amtsgericht Düsseldorf hat daraufhin die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet.