Leonardo übernimmt Penta Hotel in Köpenick

| Hotellerie Hotellerie

Leonardo Hotels übernimmt zum 2. August das Penta Hotel Berlin-Köpenick. Das Vier-Sterne-Haus wird bis Frühjahr 2024 einer Renovierung bei laufendem Betrieb unterzogen und zählt ab April 2024 zur Lifestyle-Marke NYX Hotels.

Das Hotel, gelegen am Fluss Dahme und gegenüber dem historischen Schloss Köpenick, verfügt über 190 Zimmer, einen Fitnessraum mit Sauna und eine Außenterrasse direkt am Wasser. Insgesamt 15 Tagungsräume mit einer Gesamtfläche von 912 Quadratmetern und einer Kapazität von bis zu 300 Personen bieten Platz für Konferenzen.

Mit der Übernahme wächst das Portfolio der Hotelgruppe in Berlin auf sechs Häuser, darunter das Leonardo Royal Berlin Alexanderplatz, das Leonardo Boutique Berlin City South und den drei Leonardo Hotels Berlin-Mitte, Berlin und Berlin-KU’DAMM. 

„Die Marke NYX Hotels steht für ihren unvergleichlichen Mix aus Individualität und Kreativität und darf in einer Stadt wie Berlin aus unserer Sicht nicht fehlen – einfach ein ‚perfect match‘“, betont Yoram Biton, Managing Director von Leonardo Hotels Central Europe. „Wir haben bereits lange Zeit nach einem Projekt geschaut und freuen uns sehr, unseren Gästen nun zeitnah auch unsere Lifestyle-Marke anbieten zu können. Mit sechs Hotels in Berlin sind wir bereits gut aufgestellt und verfolgen weitere Expansionspläne für die Hauptstadt.“

Benannt nach „NYX“, der griechischen Göttin der Nacht, sind NYX Hotels by Leonardo Hotels in kosmopolitischen Städten wie Warschau, Bilbao, Madrid oder Hamburg präsent. Basierend auf den Säulen Kunst, Design und Kreativität sind die Hotels Hotspots für Reisende, die Wert auf einen urbanen Lifestyle legen. Für die Inneneinrichtung des NYX Hotels Berlin zeichnet Interior Designer Andreas Neudahm verantwortlich, der bereits zahlreiche Leonardo Hotels gestaltet hat – zuletzt das NYX Hotel Hamburg.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

IHG Hotels & Resorts übernimmt elf europäische Standorte der Marke Pentahotels und wandelt diese bis 2027 in eigene Marken um. Das Projekt umfasst über 1.800 Zimmer in Deutschland, Belgien und Frankreich.

Accor erweitert die Präsenz in der Schweiz durch die Vertragsunterzeichnung für das Hotel Aeschi Interlaken. Das Haus im Berner Oberland soll nach einer Renovierung im Sommer 2026 als Teil der Handwritten Collection eröffnen.

Am 1. Mai 2026 eröffnet in Tornow das neue Beherbergungskonzept Greenview mit sechs Design-Chalets aus Holz. Das von den Brüdern Christian und Marko Schneider initiierte Projekt im Ruppiner Seenland setzt auf naturnahe Erholung und moderne Architektur.

Das Jumeirah Burj Al Arab in Dubai steht vor seiner ersten großen Restaurierung seit 1999. Unter der Leitung von Tristan Auer ist ein 18-monatiges Programm geplant, um das markante Gebäude zu modernisieren.

Teaser: Scandic eröffnet im August 2026 ein weiteres Hotel in Berlin. Das Scandic Charlottenburg umfasst 214 Zimmer und ist der dritte Standort der Gruppe in der Hauptstadt. In dem Gebäude war vormals das Abba-Hotel unter gebracht.

Der Serviced-Apartment-Markt in Deutschland erlebt einen Strukturwandel: Erstmals dominieren Freizeitgäste das Segment, während sinkende Tagesraten und steigende Betriebskosten die Betreiber fordern. Dennoch bleibt der Expansionsdrang hoch.

Die Hotelstars Union wächst mit der Slowakei auf 22 Mitglieder an und fordert von Buchungsportalen wie Booking.com eine transparentere Darstellung von Hotelsternen, um die Irreführung von Verbrauchern zu stoppen.

Pressemitteilung

Das Qualifizierungsprogramm „Food Service Assistance“ von Deutscher Hotelakademie und Chickpeace wurde doppelt ausgezeichnet: mit dem eLearning AWARD 2026 und als Fernstudienprojekt des Jahres. Es richtet sich an geflüchtete Frauen und kombiniert digitale Lernformate mit praxisnaher Ausbildung – als Antwort auf Fachkräftemangel und fehlende Bildungszugänge in der Gastronomie.

Der Immobilienkonzern Aroundtown hat fünf Hotelimmobilien aus seinem Portfolio an einen neuen Betreiber übergeben. Künftig werden die Häuser unter der Marke Sunday Hotels, die zur Unternehmensgruppe Prism (ehemals OYO) gehört, geführt, wie das Unternehmen mitteilt.

Laut einem Accor-Bericht priorisieren Gäste die Gesundheit vor der Erschwinglichkeit bei der Speisenauswahl. Der Konzern reagiert mit einer Quote für pflanzliche Gerichte und einer Neuausrichtung seiner Nachhaltigkeitsstrategie.