Les Trois Rois in Basel gewinnt "Grand Prix du Meilleur hôtel en Europe"

| Hotellerie Hotellerie

Kurz nach der erfolgten Auszeichnung von GaultMillau als «Hotel des Jahres 2020» im September 2019 (Tageskarte berichtete) wurde dem Grand Hotel Les Trois Rois in Basel von der Jury des Prix Villégiature seine Spitzenposition nun auch europaweit bestätigt: Der Award «Grand Prix du Meilleur hôtel en Europe» wurde im Schloss Ferrières­en­Brie bei Paris verliehen. Das Grand Hotel Les Trois Rois setzte sich im Wettbewerb gegen sechs nominierte Luxushotels aus Paris, Barcelona und Monte-Carlo durch. 

Das Hotel sieht diesen Preis auch als Belohnung für das «Gesamtkunstwerk» Les Trois Rois, das sich seit der Neueröffnung im Jahr 2006 an die europäische Spitze gearbeitet hat. Es ist bereits das dritte Mal, dass ihre Arbeit von der Jury des Prix Villégiature gewürdigt wird: 2015 durfte Peter Knogl vom Cheval Blanc den Preis als «Bestes Hotelrestaurant in Europa» in Empfang nehmen. 2018 wurden sie für die von Enzo Enea gestaltete «Schönste Terrasse eines Stadthotels in Europa» (Meilleure terrasse de ville d’un hôtel en Europe) ausgezeichnet.

Tanja Wegmann, General Manager des Grand Hotels Les Trois Rois, freut sich über diesen Triumph: «Wir sind   sehr   stolz   auf   diese Auszeichnung, die unseren Platz in der europäischen Spitzenhotellerie bestätigt. Der Prix Villégiature ist eine große Anerkennung für alle Mitarbeiter im Grand Hotel Les Trois Rois, denn wir alle setzen uns täglich mit großer Freude, herzlicher Gastfreundschaft, viel Engagement und Leidenschaft für das Wohl unserer Gäste ein. Herzlichen Dank an die Jury».


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

B&B Hotels eröffnet sechstes Hotel in Köln

Am 2. Juni eröffnete das B&B Hotel Köln-Ehrenfeld erstmals seine Türen. Es ist das sechste Haus der Hotelgruppe in der Rheinmetropole und war bereits im April fertiggestellt worden. Aufgrund der coronabedingten Auflagen erfolgte die Eröffnung erst nach Pfingsten.

Bundesgerichtshof: Hotels für Erwachsene sind keine Diskriminierung

Wenn ein Hotel Gäste erst ab 16 Jahren beherbergen möchte, ist das keine Diskriminierung. Dies hat nun der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden und damit die Vorinstanzen bestätigt. Laut Urteil können Bereiche, in denen Erwachsene unter sich sind, sachlich gerechtfertigt sein.

Österreichische Hotels trotz gutem Start vor weiteren Herausforderungen

Die österreichischen Hotels durften rechtzeitig vor dem Pfingstwochenende wieder aufsperren. Gut die Hälfte der Betriebe nutzte diese Möglichkeit. Eine wirtschaftliche Bettenauslastung ist für viele aber noch nicht möglich, so die Wirtschaftskammer.

Zugriffe auf Hotelwebseiten steigen deutlich an

Die Zugriffzahlen auf Hotelwebseiten nehmen deutlich zu. Customer Alliance hat seine Daten ausgewertet und stellt fest, dass der "Traffic" in der Kalenderwoche 21 65 Prozent gegenüber den Zugriffen Anfang Februar betrug. Im Ländervergleich schneidet Deutschland am besten ab.

Hunderte Hoteliers und Gastronomen wollen Landesregierungen verklagen

Mehr als 400 Unternehmer wollen ihre coronabedingten Einnahmeverluste von den Landesregierungen erstattet bekommen. Die ersten Schreiben wurden bereits verschickt, so zum Beispiel an den Berliner Senat sowie an die Regierungen in Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen.

"Schlosshotels & Herrenhäuser" wird zu "The castle in an other country"

Philipp Patzel und Peter Fetz wollen die Hotelvereinigung als neue Marke in die Zukunft führen. Mit anderem Namen und überarbeitetem Auftritt sollen die Mitgliedsbetriebe zukünftig neue Gästeschichten ansprechen.

EHL will zur führenden Hospitality-Management-Schule im digitalen Zeitalter werden

Nach zweimonatiger Schließung ihres Campus hat die EHL-Gruppe heute ihre Standorte wiedereröffnet. In den letzten Wochen hat die Schule 7.000 Stunden lang Online-Kurse abgehalten. Jetzt will die EHL zum Vorreiter bei der digitalen Bildung in der Branche werden.

Der 150. Sommer im Hôtel du Cap-Eden-Roc

Das Hotel du Cap-Eden-Roc wird dieses Jahr 150 Jahre alt. Pünktlich zum Jubiläum kündigt das berühmte Hotel zum 1. Juli seine Wiedereröffnung an. Dabei werde man sich selbstverständlich an die Vorgaben des französischen Gesundheitsministeriums halten.

Marriott-CEO: Corona schadet nicht auf Dauer

Der Chef des weltgrößten Hotelunternehmens erwartet nicht, dass das Coronavirus die Hotelindustrie für immer auf den Kopf stellen wird. Er glaube nicht, dass es hinterher so viel anders aussehen werde als vor der Krise, so Marriott-CEO Arne Sorenson.

Verhaltener Neustart in der Hotellerie in Baden-Württemberg

Baden-Württembergs Hotellerie darf seit dem 29. Mai wieder Urlaubsgäste beherbergen. Der Neustart übers Pfingstwochenende lief jedoch eher verhalten, wie eine Umfrage zeigt: Bei zwei von drei Betrieben lagen die Umsätze bei weniger als 25 Prozent des Vorjahresniveaus.