Luxuriöses Baumhaushotel an der Ostsee setzt auf Nachhaltigkeit

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Eröffnung des ersten Baumhaushotels an der Ostsee im Juli 2025 entsteht ein Ort, der luxuriösen Komfort mit einem naturnahen, nachhaltigen Konzept vereint.

Das Ostsee Baumhaushotel Schleswig-Holstein verbindet außergewöhnliche Architektur mit einem nachhaltigen Lebensstil. Hochwertige Baumhaus-Suiten und Lodges auf fünf Metern Höhe bieten einen Panoramablick in ein geschütztes Naturgebiet und schaffen eine exklusive Alternative zu klassischen Hotels.

Nachhaltiger Luxus: Digital Detox oder High-Speed-Workation

Viele Reisende stehen heute vor einer Entscheidung: Abschalten oder produktiv sein? Das Baumhaushotel ermöglicht beides. Einerseits lädt die ruhige Natur zum digitalen Detox ein – ohne Ablenkung, ohne Lärm, nur mit der beruhigenden Kraft der Natur. Andererseits sollen die Unterkünfte mit modernster Ausstattung mit High-Speed-WLAN, auch kreatives Arbeiten in einer inspirierender Umgebung ermöglichen.

Das Ostsee Baumhaushotel wird als Familienbetrieb geführt und legt Wert auf persönlichen Service und individuelle Betreuung der Gäste.

Die Baumhäuser bestehen aus ökologischen Materialien, sind klimaneutral konzipiert und fügen sich in die Natur ein. Zudem lädt ein neu angelegter zwei Kilometer langer Naturpfad die Gäste dazu ein, die Umgebung auf entspannte Weise zu erkunden.

Jedes Baumhaus verfügt über eine Terrasse und moderne Klimatisierung. Zusätzlich bietet das Baumhaushotel einen Wellnessbereich in der Natur mit Sauna und Whirlpool, der für alle Gäste zugänglich ist.

Frühstückskörbe mit Spezialitäten aus Schleswig-Holstein und ein eigenes Bistro mit regionalen Produkten runden das Angebot ab.

Eröffnung im Sommer 2025 – Vorreservierungen ab sofort möglich

Die Eröffnung des Ostsee Baumhaushotels ist für Juli 2025 geplant. Bereits jetzt sind Vorreservierungen möglich.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat ihr neues Fünf-Sterne-Resort in Salò am Gardasee offiziell eröffnet. Das Investitionsvolumen für das Mixed-Use-Projekt beläuft sich auf rund 150 Millionen Euro.

Arabella Hospitality übernimmt den Betrieb des neuen Hotels Moxy Munich South im Münchner Stadtquartier The Source. Die Fertigstellung des 164 Zimmer umfassenden Hauses ist für das Jahr 2028 geplant.

Auf dem Ostkinberg in Scheidegg ist ein Wellness-Hotel mit rund 120 Zimmern und Suiten geplant. Laut Allgäuer Zeitung soll es Teil der Lerch Genusswelten werden; Geschäftsführer Thomas Lerch äußerte sich gegenüber der Zeitung zu dem Projekt.

​​​​​​​Alle acht Seminaris-Hotels durchlaufen einen Betreiberwechsel. Vier Häuser seien bereits zum 15. September 2026 an die Belvilla Deutschland GmbH übergegangen und werden bereits als Sunday-Hotels vermarktet. Die übrigen vier sollen zum 1. Oktober folgen. Das bestätigte Seminaris auf Anfrage von Tageskarte.io.

Der Hotelverband Deutschland sieht in den neuen Booking.com-Zusagen einen Fortschritt, will ihre Wirkung aber in der Praxis prüfen. IHA-Präsident Otto Lindner stellt insbesondere Fragen zum Genius-Programm.

Die EPH Group plant im Mittelburgenland ein Fünf-Sterne-Resort mit rund 300 Betten. Der Grundstückserwerb setzt insbesondere eine rechtskräftige Baubewilligung voraus.

Das neue Roomers ParkView im Frankfurter Westend ist ab sofort für Aufenthalte ab Dezember 2026 buchbar. Das Haus verbindet die Marke Roomers mit The Luxury Collection von Marriott.

People Inc. hat das Übernahmeangebot für den Casino- und Hotelbetreiber MGM Resorts zurückgezogen. Dabei spielte offenbar auch die anhaltende Skepsis von Investoren hinsichtlich eines milliardenschweren Großprojekts eine entscheidende Rolle.

Das Messegelände Hannover entfaltet laut einer aktuellen Studie eine erhebliche ökonomische Wirkung auf das regionale Gastgewerbe. Allein in Hannover werden in einem durchschnittlichen Messejahr mehr als 120 Millionen Euro im Gastgewerbe umgesetzt.

Praemia widerspricht Novum nach der Schließung des Crowne Plaza Frankfurt. Die Eigentümerseite verweist auf geplante Sanierungsgespräche und erklärt, nach ihrer Kenntnis habe keine behördliche Entscheidung die Schließung erforderlich gemacht.