Madonna di Campiglio - Casa Cook demnächst mit Hotel in Südtirol

| Hotellerie Hotellerie

Casa Cook gibt die baldige Eröffnung seines ersten alpinen Resorts bekannt: Das Casa Cook Madonna. Dieses Adults-only-Hotel ist das erste Haus der Marke in Italien und wird im Juni 2025 in Madonna di Campiglio in Südtirol seine Türen öffnen.

Sowohl ist dann im Sommer und im Winter für die Gäste geöffnet. Ein besonderes kulinarisches Highlight wird das exklusive Menü des Drei-Sterne-Michelin-Kochs Jacob Jan Boerma sein. 

Das Casa Cook Madonna setzt auf Luxus mit einem natürlichen und minimalistischen Design. Das Interieur zeichnet sich durch den Einsatz natürlicher Materialien, erdiger Farbtöne und einer harmonischen Verbindung von zeitlosen und modernen Elementen aus. Die Prinzipien des Casa-Cook-Designs – Einfachheit, Authentizität und Naturverbundenheit – stehen auch hier im Mittelpunkt. Lokales Handwerk und ein starker Bezug zur Umgebung schaffen ein immersives Erlebnis, das Komfort und Entspannung in den Vordergrund rückt. 

Das Design der Casa Cook Häuser ist eine kreative Zusammenarbeit zwischen dem Casa Collective und Remo Masala, dem Gründer von Vision Alphabet und ursprünglichem Schöpfer der Marke. 

Das Hotel verfügt nur über 50 Zimmer. Zu den Einrichtungen des Hotels gehören ein modern ausgestattetes Fitnessstudio, ein Spa mit Sauna, ein Skiraum. Geboten werden Yogastunden und Spa-Behandlungen 

In Madonna di Camiglio können die Gäste eine Vielzahl an sportlichen Aktivitäten genießen und die Natur  der Dolomiten entdecken. Der Ort ist Ausgangspunkt für Schneeschuhwanderungen durch Berglandschaften, Gletschertouren oder Ski- und Snowboardfahren auf den nahegelegenen Pisten – die Lifte sind nur drei Gehminuten vom Hotel entfernt. Madonna di Campiglio ist  aber auch ein beliebtes Sommerziel mit Wander- und Mountainbikewegen, Ausflüge zu Bergseen, Klettertouren oder Weinverkostungen der regionalen Tropfen. Die Gäste können darüber hinaus die Handwerkskunst der Region erkunden und Produkte in Boutiquen und Cafés vor Ort entdecken.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.