Marias Platzl-Hotel eröffnet im Oktober in München

| Hotellerie Hotellerie

Im Oktober 2018 – so die aktuellen Planungen – soll das Marias Platzl (in der Au am Mariahilfplatz) als „kleine Dependance“ des Münchner Platzl Hotel seine Pforten öffnen. Derzeit laufen die Innen- und Außenrenovierungen auf Hochtouren. Nun wurden die ersten Musterzimmer fertiggestellt und die beiden Pächter – das Platzl Hotel und die Ayinger Privatbrauerei – zeigen, wie später alle 34 Zimmer in den drei Kategorien „Anna“, „Gundi“ und „Hermine“ (neun Einzel-, 22 Doppel- sowie drei Familienzimmer) einmal aussehen werden: nämlich extrem gemütlich, dennoch modern, ausgestattet mit hochwertigen, natürlichen Materialien und selbstverständlich sehr „münchnerisch“.

Viel Holz, Textilien, Emaille, Leder, Liebe zum Detail und ein „zartes Bleu“ an den Wänden dominieren das Ambiente. „Das konzeptionelle Motto unseres Hotels und seiner Zimmer lautet Heimatgefühl“, erklärt Operations Manager Christopher Becker-Vogt. „Die Umsetzung dieser Idee und Vorgabe ist unserem Innenarchitekten, der Firma DREIMETA – Atelier für Gestaltung in Augsburg, auf vorbildliche Weise gelungen.“

Zurück

Vielleicht auch interessant

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.

Die Tourismusbilanz 2025 für Rheinland-Pfalz weist ein moderates Plus bei Gästen und Übernachtungen aus. Während Campingplätze und die Mosel-Region deutlich zulegen, liegen die Gesamtzahlen sowie das Angebot im Ahrtal weiterhin unter dem Niveau von 2019.

Der Hotelpächter von Meseberg, Bert Groche, will sich nach der Ankündigung der Bundesregierung, das angrenzende Schloss als Gästehaus aufzugeben, zurückziehen. Für ihn falle die Daseinsberechtigung weg, erklärte der 63-Jährige.

Nach dem wirtschaftlichen Erfolg des Frankfurter Hotels setzt die Hybrid-Marke LyvInn auf Expansion. Bis 2029 plant das Unternehmen unter 14 neue Standorte in europäischen Metropolen wie Berlin und Paris.

Zwei Ibis Budget Hotels in Berlin und Dresden stehen zum Verkauf. Die Objekte in Hoppegarten und Kesselsdorf können einzeln oder als Portfolio erworben werden und bieten verschiedene Optionen für Investoren im Budget-Segment.

Nach der Insolvenz des Hotels Maakt in Stralsund übernimmt die Dormero-Gruppe das Haus. Die Eröffnung mit 100 Zimmern ist für April geplant, unterstützt durch eine politische Initiative.

Seit 20 Jahren prägt Dirk Luther die Kulinarik im Alten Meierhof in Glücksburg. Mit zwei Michelin-Sternen und einer konsequenten Qualitätsphilosophie hat er das Haus an der Flensburger Förde als feste Größe in der deutschen Gastronomielandschaft etabliert.

Premiere in London: Im historischen The Whiteley-Gebäude eröffnet das erste Six Senses des Vereinigten Königreichs. Das Haus setzt auf eine Kombination aus Art-déco-Design, Wellness und einem neuen exklusiven Mitgliederclub.