ME by Meliá feiert Portugal-Premiere

| Hotellerie Hotellerie

Die Marke ME by Meliá hat mit der Eröffnung des ME Lisbon in Lissabon ihr Debüt in Portugal gefeiert. Das Hotel befindet sich an der belebten Adresse Marquês de Pombal und setzt einen neuen Fokus auf modernen Luxus, der Design, Kultur und Lifestyle miteinander verbindet.

Design, Kunst und luxuriöse Ausstattung

Das als Neubau konzipierte ME Lisbon wurde vom Studio João Paciência entworfen, die Inneneinrichtung stammt von Broadway Malyan. Eine Sammlung zeitgenössischer portugiesischer Kunst, kuratiert von Guta Moura Guedes, prägt das Ambiente. Die Werke von Künstlern wie Fernanda Fragateiro und René Cruz Tavares spiegeln die kreative Energie Lissabons wider.

Das Hotel verfügt über 213 Zimmer und Suiten mit Ausblicken auf den Eduardo-VII-Park und das Castelo de São Jorge. Das Highlight ist die Ultimate ME+ Suite, ein 107 m² großes Refugium mit Panoramablick über die Stadt. Das Haus richtet sich mit einem Veranstaltungskalender für Kunst, Musik und Mode gleichermaßen an Einheimische wie an internationale Gäste.
 

Fokus auf Wellness und Kulinarik

Das Hotel bietet seinen Gästen auch Rückzugsorte. Das KORPO Spa umfasst einen beheizten Innenpool, ein türkisches Bad und eine Sauna. Zudem steht ein rund um die Uhr geöffnetes Technogym-Studio zur Verfügung. Das kulinarische Angebot wird durch die beiden Gastronomiekonzepte Fismuler und Attiko ergänzt.

Gonçalo Gonçalves, General Manager des ME Lisbon, sagt: „Lissabon ist eine Stadt voller Geschichten, Kreativität und Neuerfindung – eine perfekte Ergänzung zum Spirit von ME by Meliá. Mit ME Lisbon haben wir nicht nur ein Hotel geschaffen, sondern ein neues kulturelles Wahrzeichen, das Architektur, Design, Gastronomie und Lifestyle in einer magnetischen Destination vereint.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Travel + Leisure Co. und Wyndham erweitern ihre Zusammenarbeit, um klassische Hotels unter der Marke Sports Illustrated Resorts zu entwickeln. Für Chicago, Baton Rouge und Tuscaloosa nennt eine Mitteilung geplante Projektabschlüsse beziehungsweise Eröffnungen für 2027 und 2028.

Die Gelder der Betreiber-GmbH des ehemaligen Hilton-Hotels in Frankfurt-Gravenbruch bleiben eingefroren. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass auch die Bestellung eines starken vorläufigen Insolvenzverwalters daran nichts ändere.

Motel One und B&B Hotels erhalten im Treugast Rating 2026 erneut die Bestnote AAA. Odyssey Hotel Group steigt mit BBB ein, während Premier Inn und travdo ausgezeichnet werden.

Die Investmentgesellschaft Ardian und die Wohnplattform Rockfield haben eine Mehrheitsbeteiligung an dem Hybridhotel The Social Hub in Berlin am Alexanderplatz erworben. Die Transaktion markiert den ersten Schritt der neuen Wachstumsstrategie.

Stayery expandiert nach Österreich und realisiert gemeinsam mit der Real-Treuhand Immobilien ein neues Haus in Wien. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Anfang 2030 vorgesehen.

Wenn Prozesse digitalisiert und automatisiert werden, muss dies immer mit einem finanziellen ROI einhergehen, sagt Lukas Fritschi, CEO von b_smart hospitality in einer neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“. Wie das insbesondere auch Hotels in B-Lagen gelingen kann und welche Balance dabei wichtig ist, lesen Sie im Beitrag – oder hören Sie im Gespräch mit Host Oliver Meyer.

Die IHG-Marke Ruby hat mit dem Ruby Lilou ihr erstes Hotel in Frankreich eröffnet. Das Haus in Marseille verfügt über 237 Zimmer und wird gemeinsam mit dem neuen Ruby Yani Workspace betrieben.

Novum Hospitality weist für 2025 Gesamterlöse von 450,9 Millionen Euro aus, 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Zugleich integrierte die Hotelgruppe 40 Bestandshotels in die IHG-Systeme und sicherte acht Neubauprojekte.

Likestay erweitert sein Portfolio um zwei gepachtete Hotels auf rund 250 Zimmer. In Bochum übernimmt die Marke den Betrieb des bisherigen Wald & Golfhotels Lottental aus der Insolvenz, in Regensburg das bisherige Atrium im Park Hotel.

Aroundtown hat auch das HanseDom Hotel in Stralsund an Sunday Hotels vermietet. Das Hotel soll vollständig renoviert und dafür vorübergehend geschlossen werden; parallel ist eine Modernisierung des HanseDom geplant.