Meliá Frankfurt City Hotel eröffnet im neuen Wolkenkratzer One Forty West

| Hotellerie Hotellerie

Meliá Hotels International hat die Eröffnung des Meliá Frankfurt City Hotels bekanntgegeben. Es befindet sich im neuen Turm „One Forty West“, dem ersten Hybridturm mit einer Kombination aus Apartments und Hotel, der sich 140 Meter über das Senckenberg-Viertel erhebt. Die spanische Hotelgesellschaft eröffnet damit ihr viertes Hotel in der Stadt und das erste für ihre Marke Meliá Hotels & Resorts, die internationalste Marke des Unternehmens mit mehr als 120 Hotels weltweit.

Das Gebäude wurde vom Architekturbüro cma cyrus moser architekten Partnerschaftsgesellschaft mbB entworfen und besteht aus einem Wolkenkratzer mit Balkonen, die spiralförmig um das Gebäude herum angeordnet sind und ihm so eine einzigartige Silhouette in der Frankfurter Skyline verleihen. Es wurde an der Stelle errichtet, an der früher der "AfE-Turm" stand, der zur Universität Frankfurt gehörte und 2014 abgerissen wurde.

Das Hotel mit 431 Zimmern und Suiten belegt die Etagen 1 bis 23 des Gebäudes. Alle Zimmer und Suiten haben deckenhohe Fenster, die einen Blick auf die bekannte Skyline der Stadt oder den Taunus am Horizont garantieren. Die meisten von ihnen verfügen ebenfalls über einen privaten Balkon. Die klimatisierten Zimmer sind in einem minimalistischen Design gehalten und verfügen über einen Flachbild-TV, eine Minibar, einen Safe sowie Highspeed-WLAN.

Die Skybar, mit angrenzender Terrasse und das Restaurant „OBEN“ auf der 15. Etage des Gebäudes sollen sowohl Hotelgäste als auch Anwohner anlocken. Dazu kombiniert es einen Panoramablick mit einer Auswahl an mediterranen Speisen, Cocktails und Markengetränken. Das Restaurant „Neu-Frankfurt“ im Erdgeschoss, ebenfalls mit angrenzender Außenterrasse, bietet ein Mittagsbuffet und internationale Gerichte á la carte. 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Kronelamm in Bad Teinach-Zavelstein plant bis Dezember 2026 einen umfangreichen Um- und Neubau. Vorgesehen sind 29 neue Zimmer und Suiten, ein erweiterter Wellnessbereich, Veränderungen am Gourmetrestaurant und neue betriebliche Bereiche.

Scandic will 2027 ein drittes Hotel in Frankfurt am Main eröffnen. Die bestehende Immobilie nahe der Messe, das frühere von Revo geführte Mövenpick-Hotel, soll modernisiert werden und künftig 296 Zimmer sowie rund 500 Quadratmeter Veranstaltungsfläche bieten.

Eine Untersuchung von ABCD Agency und ContentGuard.me kommt zu dem Ergebnis, dass knapp jedes fünfte Hotelfoto auf Buchungsplattformen Hinweise auf KI-Bearbeitung zeigt. Besonders hohe Verdachtsquoten wurden in Hamburg und Berlin festgestellt. Hotels und Restaurants sollten jetzt handeln.

Die Marke Hilton Hotels & Resorts eröffnet mit dem Hilton Chania Old Town Resort & Spa ein neues Haus auf Kreta. Das Stadtresort verfügt über 85 Zimmer und ist auf einen Ganzjahresbetrieb ausgelegt.

Die DSR Hotel Holding hat das Henri Hotel Garmisch-Partenkirchen im ehemaligen Reindl’s Partenkirchner Hof offiziell eröffnet. Das neue Boutique-Hotel verfügt über 69 Zimmer und nutzt künftig personelle Synergien mit dem benachbarten aja Resort.

Der Nürnberger Schindlerhof hat in Paris den Hospitality Icon 2026 in der Kategorie „Employee Experience & Satisfaction“ erhalten. Nach Angaben des Unternehmens würdigte die Jury insbesondere die Mitarbeiterkultur und die Transparenz im Betrieb.

Mariana Santelli wurde vom Hotelkompetenzzentrum zur „Housekeeping Managerin“ des Jahres 2026 gekürt. Im Gespräch mit der IST-Hochschule erläutert sie unter anderem, vor welchen neuen Herausforderungen das moderne Housekeeping heute steht.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatzrückgang von 45 Prozent auf 572 Millionen Euro. Während klassische Hotels den Markt dominierten, legten Serviced Apartments deutlich zu.

1912 Hotels übernimmt den Betrieb des Hotel Steffisalp in Warth am Arlberg und kündigt Investitionen sowie eine Neupositionierung an. Die Wiedereröffnung des Hauses mit 56 Zimmern und Suiten ist für Dezember 2026 geplant.

Novum Hospitality weist gegenüber Tageskarte die Behauptung zurück, personelle Maßnahmen hätten der Verhinderung einer Betriebsratsgründung gedient. Zuvor hatte Tageskarte über einen SWR-Bericht zu Kündigungen in zwei Mainzer Hotels berichtet.