Mercure Hotel Mönchengladbach wird umfangreich saniert

| Hotellerie Hotellerie

Das traditionsreiche Mercure Parkhotel am Bunten Garten in Mönchengladbach wird umfangreich saniert und modernisiert. Neben einer energetischen und technischen Aufrüstung wird das gesamte Gebäude, sowohl innen als auch außen, eine Veränderung erfahren. Die Wiedereröffnung ist für Juni 2024 geplant.

Wie die Rheinische Post berichtet, soll das Hotel – das einst die Keimzelle der Dorint-Gruppe gewesen ist – heller und offener gestaltet werden und eine neue energetische Fassade erhalten. Außerdem sollen die Zimmer und Tagungsräume komplett neugestaltet werden, wobei die Anzahl der Zimmer um fünf auf insgesamt 163 erhöht wird.

Eine neue Zimmerkategorie namens „Studio“ wird eingeführt. „In diesen Zimmern wird es eine Pantryküche geben“, sagt Hoteldirektor Hans-Joachim Oettmeier gegenüber der Zeitung.

Die Renovierung umfasst auch eine Modernisierung der Technik, einschließlich Klimatisierung der Zimmer. Die ausgemusterten Möbel sollen an kleinere Hotels oder Vermieter von Monteurwohnungen weitergegeben werden, so Oettmeier. Das Personal wird bis zur Wiedereröffnung in Mercure-Hotels in Köln und Düsseldorf untergebracht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Dorint Hotel am Bremer Hillmannplatz stellt Ende März den Betrieb ein. Die Hotelgruppe begründet die außerordentliche Kündigung mit baulichen Mängeln, während der Eigentümer die Vorwürfe zurückweist und rechtliche Schritte prüft.

BWH Hotels meldet für das Jahr 2025 ein globales Wachstum von fünf Prozent und steigert den Gesamtumsatz auf 8,5 Milliarden US-Dollar. Mit über 430 neuen Hotels und Projekten festigt die Gruppe ihre Stellung insbesondere in Nordamerika und Europa.

Frasers Hospitality plant eine langfristige Erweiterung seiner Kapazitäten in Deutschland. Mit bestehenden Häusern in vier deutschen Metropolen setzt die Gruppe aus Singapur auf die steigende Nachfrage nach hochwertigen Serviced Apartments und flexiblen Wohnkonzepten.

Mit dem The Companion Vienna eröffnet am Wiener Westbahnhof ein neues Hotelkonzept, das historische Architektur mit moderner Gastronomie verbindet. Unter der Leitung erfahrener Branchengrößen setzt das Haus auf individuelle Zimmergestaltung und ein starkes lokales Netzwerk

Eine aktuelle Studie von Roland Schegg und Jean-Claude Morand untersucht den Wandel der digitalen Sichtbarkeit und erläutert, wie Hotels durch strukturierte Daten ihre Präsenz in modernen KI-Systemen sicherstellen können.

Die Unternehmensgruppe Prinz von Hessen übergibt das Hotel Ole Liese auf Gut Panker schrittweise an Koncept Hotels. Ein Pachtvertrag ab 2027 sowie umfangreiche Modernisierungen sollen die Zukunft des Standortes sichern.

Die Hotelentwicklung in Afrika erreicht mit über 123.000 geplanten Zimmern einen neuen Rekordwert. Während Ägypten das Gesamtvolumen dominiert, verzeichnet Ostafrika die höchsten Bauquoten bei der Umsetzung neuer Projekte.

Hyatt expandiert in Portugal: Mit dem Andaz Lisbon eröffnet die Gruppe ihr erstes Haus der Marke in der portugiesischen Hauptstadt und setzt dabei auf lokale Handwerkskunst und zentrale Lage im historischen Viertel Baixa.

Die Münchener Platzl Hotels ziehen eine positive Bilanz für ihre interne Akademie: Mit über 1.200 Teilnahmen im Jahr 2025 setzt das Unternehmen verstärkt auf die Qualifizierung seiner Mitarbeitenden in Fachbereichen wie Führung und Digitalisierung.

Der Europäische Gerichtshof bestätigt das deutsche Aufteilungsgebot bei Beherbergungsumsätzen. Nebenleistungen wie Frühstück oder Parkplätze unterliegen damit weiterhin dem teilweise oder komplett vollen Steuersatz, um die steuerliche Neutralität gegenüber anderen Dienstleistern zu wahren.